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KAMI 2-Phasen Spray hilft bei Sonnenbrand

Sommer, Sonne, Hautgesundheit: Deine wichtigsten Fragen zu UV-Schutz, Vitamin D, Schwitzen & Co.

Ist die Sonnencreme vom Vorjahr noch sicher? Wie tanke ich ausreichend Vitamin D, ohne meine Haut zu gefährden? Was mache ich, wenn ich doch einmal zu viel Sonne erwische?

Pünktlich zur heißen Jahreszeit stellen wir uns viele Fragen rund um den perfekten Schutz und die richtige Pflege unserer Haut. Daher haben wir heute viele spannende Infos dazu aus dem Gesundheitscode-Newsletter in unserem Blogbeitrag für euch integriert.

„Kein Sonnenbrand ist harmlos, die Haut vergisst nichts – deshalb ist es wichtig, so früh wie möglich mit dem UV-Schutz zu beginnen.“ (Bernhard Arenz, Leiter der Prävention BG Bau)

Die Haut: Das Schaufenster unserer Gesundheit

Kaum einem Teil des Körpers schenken wir durch alle Altersschichten hindurch so viel Aufmerksamkeit wie unserer Haut. Von Milchschorf bei Babys, Neurodermitis bei Kindern über Akne in der Jugend bis hin zu trockener Haut, Falten oder Altersflecken – unser ganzes Leben beschäftigen wir uns mit unserer äußeren, sichtbaren Hülle.

Unsere Haut ist dabei weit mehr als nur das: Sie schützt uns täglich vor Umweltfaktoren, Keimen – und vor UV-Strahlung. Da UV-Strahlen oxidativen Stress fördern, Kollagen abbauen und langfristig Falten, Pigmentflecken sowie Hautkrebs begünstigen, benötigt die Haut im Sommer unsere besondere Unterstützung.

Wir haben daher Eure wichtigsten Fragen zur Hautpflege im Sommer gesammelt:

1. Ist Sonnencreme vom Vorjahr schädlich?

Wer noch Tuben vom letzten Strandurlaub zu Hause hat, sollte einen Blick auf die Inhaltsstoffe werfen. Studien zeigen, dass der chemische UV-Filter Octocrylen mit der Zeit Benzophenon bilden kann – eine Substanz, die gesundheitlich kritisch diskutiert wird. Besonders ältere oder lange gelagerte Sonnencremes können höhere Mengen davon enthalten. Auch wenn die gesundheitliche Relevanz der bislang gemessenen Konzentrationen noch nicht abschließend geklärt ist, raten wir zur Vorsicht.

Außerdem reagieren chemischen Filer mit Sauerstoff und werden abgebaut, was die Schutzwirkung drastisch senkt. Und es können sich in alten Cremes Keime bilden, da die Konservierungsstoffe mit der Zeit nicht mehr wirken. 

2. Sind chemische oder mechanische UV Filter besser?

Grundsätzlich sind beide Filter gleichermaßen sicher und wirksam, wenn genug davon aufgetragen wird. Jedes Kosmetikprodukt, das in Europa hergestellt und vertrieben wird, muss eine eingehende Prüfung durchlaufen und ist dem Stand der Wissenschaft entsprechend sicher.  Wenn du auf bestimmte chemische UV-Filter verzichten möchtest, weil du besonders empfindliche Haut oder gar Neurodermitis hast, greife am besten zu mineralischen Sonnencremes mit Zinkoxid oder Titandioxid. Unabhängig vom Filter gilt: Konsequenter Sonnenschutz bleibt die wichtigste Maßnahme zur Vorbeugung von Hautkrebs und lichtbedingter Hautalterung.

3. Wie viel Sonnencreme muss ich auftragen und wie oft?

Hier gilt die Faustregel für Erwachsene: Zwei Fingerlängen für jeden Körperbereich, also für 1) Gesicht und Hals, 2) jeden Arm und jedes Bein, 3) Bauch und Brust sowie 4) Rücken. Das sind ca. 3-4 Esslöffel für einen Erwachsenen.

Bei Schwitzen und Schwimmen ist ein Nachcremen natürlich nötig. Wichtig ist aber, dass das Nachcremen die Zeit, die man geschützt ist, nicht verlängert. 

4. Wie bilde ich gesund Vitamin D und was muss ich beachten?

Vitamin D ist streng genommen kein klassisches Vitamin, sondern ein Prohormon mit zentraler Bedeutung für unsere Knochen, Muskeln, das Immunsystem und zahlreiche Stoffwechselprozesse. Der größte Teil wird mithilfe von UVB-Strahlung direkt in unserer Haut gebildet. So unterstützt du deinen Haushalt sicher:

  • Tageslicht regelmäßig nutzen: Gehe möglichst täglich an die frische Luft, am besten früh morgens. Das unterstützt nicht nur die Vitamin-D-Bildung, sondern auch deinen natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus.
  • Sonne mit Maß: Nutze kurze (!) Sonnenexpositionen ohne Sonnenbrandrisiko, um die körpereigene Bildung anzuregen. Denke bei längerem Aufenthalt im Freien anschließend unbedingt an UV-Schutz. Nach dem Sonnenbad hilft Dir der KAMI skincare 2-Phasen-Pflegespray, die Haut zu kühlen und zu beruhigen und ihr die verlorene Feuchtigkeit zurückzugeben.
  • Werte kontrollieren & Supplemente bewusst einsetzen: Wusstest du, dass Menschen unterschiedlich auf Vitamin-D-Präparate reagieren? Bei sogenannten „Low-“ oder „Non-Respondern“ steigt der Spiegel trotz Einnahme kaum an (oft beeinflusst durch Genetik oder Darmgesundheit). Lass deine Werte daher am besten ärztlich checken, anstatt hochdosierte Präparate einfach blind einzunehmen.

5. Ist Aluminium in Antitranspirantien wirklich schädlich?

Grundsätzlich muss man zwischen Antitranspiranten und Deodorant unterscheiden. Erstere verhindern das Schwitzen, indem sie die Schweißdrüsen verschließen und enthalten meist ACH – ein Aluminiumsalz. Zweitere verhindern die Zersetzung des Schweißes auf der Haut und damit den schlechten Geruch und enthalten meist Alkohol und Duftstoffe.

Aus dermatologischer Sicht lohnt es sich daher, bei diesen nicht nur auf Aluminium, sondern auf die Inhaltsstoffe insgesamt zu achten. Alkohol kann die Haut austrocknen und, insbesondere nach der Rasur, zu Reizungen führen – ebenso wie Duftstoffe in Verbindung mit UV-Strahlung.

Die gute Nachricht: Neuere Studien zeigen, dass vermutlich deutlich weniger Aluminium über die Haut aufgenommen wird als lange angenommen. Dennoch gibt es auch hier Produkte, die weniger aggressiv sind und z.B. mit Magnesiumsalzen oder Perlit arbeiten.

Zusammengefasst empfehlen wir – insbesondere bei empfindlicher Haut – möglichst reizstoffarme Produkte ohne unnötige Duftstoffe. Bestimmte Duftstoffe wie Cashmeran oder Galaxolid stehen in der Diskussion, da sie sich im Körper anreichern können (Lilial wurde in der EU bereits verboten).

Unsere Anwendungs-Tipps für Deos & Antitranspirantien:

  • Abends auftragen: Trage Antitranspirantien nach der abendlichen Körperpflege auf. Über Nacht ist die Schweißproduktion ohnehin reduziert, sodass die Haut die Wirkstoffe besser aufnehmen kann.
  • Trockene Haut: Für eine schonende und effektive Wirkung sollte die Haut vor der Anwendung komplett trocken und frei von Rückständen sein.
  • Vorsicht nach der Rasur: Frisch rasierte Haut weist Mikroverletzungen auf. Direktes Auftragen könnte zu Reizungen führen oder die Aufnahme unerwünschter Stoffe erhöhen.

6. Zu viel Sonne erwischt? Was tun?

Für den Fall, dass man zu viel Sonne erwischt hat, sind zwei Dinge wichtig:

1)  Kühlen – denn Deine Haut hat eine Verbrennung. Kalte Kompressen, lose, luftige Kleidung und eine frische Umgebung sind empfehlenswert.

2) Der Haut Feuchtigkeit zuführen und beruhigen. Hier helfen Produkte, die der Haut viel Feuchtigkeit zuführen und z.B. Aloe Vera enthalten. Hautberuhigende Inhaltsstoffe wie Panthenol oder Azulen können den Juckreiz und Rötung verbessern. Hier ist z.B. der KAMI 2-Phasen-Pflegespray ideal, er enthält Bio Aloe Vera und natürliche hautidente Öle, die nachhaltig Linderung verschaffen.

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