Zum Inhalt springen
Versand in die EU & Schweiz – kostenfrei ab 60 Euro
NEU: Crowdfunding für das KAMI Basenbad - mehr im Blog

KAMI SKINCARE BLOG

Über Stock und über Stein: Tipps für den Wandertag mit Kindern

Über Stock und über Stein: Tipps für den Wandertag mit Kindern

Herbstzeit – Wanderzeit. Wanderbegeisterte Eltern haben oft das Problem, dass sie nicht wissen, wie sie ihre Kinder für ihr Hobby begeistern können. Heute teilt Dr. Kerstin Schallaböck, Allgemeinärztin, 4-fach Mama und KAMI skincare Gründerin ihre Erfahrungen und Tipps rund um das Thema Wandern mit Kindern: Eine Wanderung vor allem mit kleinen Kindern kann lustig, aber auch sehr an­stren­gend sein, selbst wenn die Kleinen längere Strecken schon sel­ber gehen können. Auch Kin­der im Kin­der­gar­ten­al­ter geben manchmal nach kurzer Zeit schon auf. Um das zu vermeiden und vor allem ihnen die Freude an der Bewegung nicht zu vermiesen, helfen schon kleine Dinge. Hier meine Tipps für die Planung: Nehmt Euch realistische Strecken vor, Maßstab sollte das jüngste Kind sein. So lo­bens­wert es ist, mit Kin­dern zu wan­dern: es ist besser mehr­mals raus an die fri­sche Luft zu gehen und kleine Strecken und Aktivitäten zu planen als an ei­nem Tag alle zu über­for­dern; Wenn es heiß wird, schattige Routen im Wald planen (Sonnenschutz natürlich immer schon vorher auftragen UND mitnehmen!); Das Ziel sollte für Kinder interessant sein: ein toller Waldspielplatz, ein imposantes Gipfelkreuz, ein Bacherl oder eine Hütte, die das Lieblingsessen anbietet. Schöne Landschaft ist – und das sage ich aus Erfahrung – ziemlich uninteressant für Kinder. Viele Wander-Regionen verfügen über ein spezielles Angebot für Kinder; informier Dich vorab im Hotel oder beim Tourismusverband, auch gibt es spezielle Kinderführer (weiterführende Links auch unten); Wenn es eine Seilbahn gibt, erspart den Kindern den mühsamen Anstieg und macht lieber eine Höhenwanderung. Da gibt es schöne Aussichtspunkte, oft auch Spielplätze und/oder Naturlehrpfade. Oft sind Seilbahnen-Karten in den Tourismusangeboten der Region inkludiert (zB Hochkönig- oder Schladming-Karte); Spiele beim Gehen lenken von der Anstrengung und der Dauer ab. Wir spielen immer das Wörterkettenspiel mit verschiedenen Themen wie Vornamen, Obst/Gemüse, Länder/Städte etc. Das jüngste Kind fängt mit einem Wort zB seinem Vornamen an, der/die nächste muss mit dem letzten Buchstaben einen neuen Namen finden (Anne – Egon – Nadja….) Sagen und Märchen erzählen: Lies nach, welche Sagen es zum Urlaubsort oder zur Wandergegend gibt. Beim Gehen kannst Du die dann erzählen und so adaptieren, dass es für Dein Kind interessant und spannend wird. (Tipp: es gibt überall Sagen mit Drachen, Wichteln und/oder Prinzessinnen, wenn nicht fällt Dir sicher etwas ein 😉!) Kinder dehydrieren schnell. Achte auf regelmäßige Pau­sen mit Wasser(!!) und kleinen Snacks, die vielleicht auch unterwegs gegessen werden können; Den Rückweg nicht vergessen einzuplanen! Der dauert oft länger, weil die Kinder schon müde sind und das Ziel nicht mehr lockt. Sollte die gewählte Strecke doch zu schwierig oder zu lang sein, lieber frühzeitig umkehren als beim Rückweg ernste Probleme zu bekommen; Mit einer Extraportion Motivation und Humor in den Tag gehen und als aller letzte Motivationsnotlösung eine Packung Lieblingssüßigkeiten einpacken! Wird ein Klein­kind in ei­ner Rü­cken­tra­ge (ich persönlich empfehle Buzzidil - https://www.buzzidil.com/de/ ) trans­por­tiert, achte darauf, dass die Bei­ne nicht ein­ge­klemmt wer­den, Rü­cken und Kopf gut ge­stützt und geschützt sind.Be­den­ke auch, dass Dein Kind Son­ne, Wind und Wet­ter aus­ge­setzt ist. Die Bekleidung muss als Son­nen- und Re­gen­schutz dienen und ver­än­der­li­chen Tem­pe­ra­tu­ren – je höher hinauf man kommt, umso kälter wird es auch im Sommer - schnell an­ge­passt wer­den können.  Bitte pack den Rucksack des Kindes selbst bzw. kontrolliere die Rucksäcke der Kinder. Die Kleinen sollten nur die Wasserflasche, Taschentücher und eine leichte Jacke selbst tragen. Das Tragen der Jause und schwerer Sachen sollten von den Erwachsenen erledigt werden. Gute Schuhe sind aber fast das Wichtigste beim Wandern. Sie sollten Halt geben, wenn über Steine gegangen wird, über die Knöchel gehen und vor allem gutes Profil haben. Bei meinen Kindern ist auch wasserfest extrem wichtig, denn jedes Bacherl wird durchgequert. Also keine ausgelatschten Turnschuhe, Ballerinas oder gar Sandalen!  Vor allem aber unternimm keinen Ausflug ohne einigen kleineren und größeren Pflaster. Pflaster helfen oft auch ohne Wunde 😉 Ich empfehle in ein kleines Täschchen folgendes einzupacken: Spezielle Blasenpflaster, die nicht verrutschen können; Kleiner Desinfektionsspray; 2-3 normale Pflaster in verschiedenen Größen; KAMI SOS Öl Roll-On für kleinere Wunden, Kratzer oder Insektenstiche; Für Allergiker: Antihistamine; Eine kleine Bandage; Steristrip zum Verschließen stärker blutender Wunden. Bei Stürzen oder stumpfen Traumen das KAMI SOS Öl einmassieren und die verletzte Region bestmöglich, zum Beispiel mit einer Bandage oder einem Tuch, stabilisieren und kühlen. Das Handy sollte jedenfalls dabei und aufgeladen sein. Man weiß ja nie, was passiert. Hilfreich ist auch, sich vorab lokale Notrufnummern bzw. die Nummer der Bergrettung aufzuschreiben/einzuspeichern. Ich hoffe, die Tipps helfen Euch dabei die Kinder für Wanderungen zu motivieren. Wir Eltern lieben wandern sehr, unsere Kinder auch – wenn der Tag vorbei ist. 😉 Hier noch ein paar weiterführende Adressen für Informationen: http://www.bergfex.at http://www.wanderhotels.com https://www.bergwelten.com/lp/wandern-mit-kindern https://outdoorkid.de/wandern-mit-kindern/ https://www.alpenverein.de/bergsport/familie/wandern-bergsteigen-mit-kindern/wandern-mit-kindern_aid_10485.html In diesem Sinne wünsche ich euch eine schöne und unbeschwerte Zeit in den Bergen!  Eure Kerstin Schallaböck

Erfahre mehr
Kleines Allergen mit großer Wirkung

Kleines Allergen mit großer Wirkung

Die Zahl der Allergiker hat sich in den vergangenen Jahrzehnten etwa verzehnfacht; Derzeit leiden bereits etwa 34 Prozent der weltweiten Bevölkerung an einer Unverträglichkeit, die meist nur unangenehm, manchmal aber auch lebensbedrohlich ist. Wie Allergien ausgelöst werden und wie man idealerweise darauf reagiert fasst heute Allgemeinärztin, 4-fach Mama und KAMI skincare -Gründerin Dr. Kerstin Schallaböck zusammen. Unsere Lebensweise, die sich in den vergangenen Jahrzehnten gravierend geändert hat, ist der Grund für die vermehrte Entwicklung von Allergien. Das Leben ist in Summe sicherer und bequemer geworden, aber  – das klingt angesichts der Covid Pandemie seltsam – es fehlen dem Körper die Herausforderungen durch Viren und Bakterien, für die er konzipiert ist. So wird aus einer harmlosen Substanz ein Allergen - die Faktoren kurz zusammengefasst: Wir ernähren uns zunehmend ungesund: zu wenig Vitamine, Nährstoffe und Spurenelemente, viel einseitiges Fertigessen; Wir stehen bereits in der Kindheit häufig unter Stress; Körperhygiene wird häufig übertrieben; Wir sind einer übermäßigen Schadstoffbelastung durch Stoffe, an die der Körper evolutionstechnisch nicht gewohnt ist, ausgesetzt.  Besonders seit Beginn der Covid Pandemie beobachte ich häufig, dass Körper auf eigentlich kleine Reize überschießend reagieren: das Immunsystem ist ungeübt. All diese Faktoren machen den Körper krank und leisten somit auch der Allergiezunahme Vorschub. Wobei es nie die EINE Ursache für eine Allergie gibt, an der Entstehung allergischer Erkrankungen sind meist mehrere Faktoren beteiligt. Doch all diese recht unterschiedlichen Faktoren haben eines gemein: Sie überfordern das Immunsystem so sehr, dass es mit der Zeit beginnt, vollkommen unangemessen zu reagieren.     Der eigentliche Angriff auf diese vom Immunsystem selbsternannten Allergene, auch Antigene genannt, wäre noch recht unproblematisch, wenn er nicht gesundheitliche Schäden und eine für die Betroffenen äußerst unangenehme allergische Reaktion zur Folge hätte. Diese Auswirkungen treten allerdings erst beim zweiten Kontakt mit dem Allergen ein. Dies ist vor allem bei Insektenstichen gefährlich da Betroffene glauben für sie bestünde keine Gefahr da beim letzten Mal „nichts passiert sei“. Dabei wird dann das neue Allergen als solches wiedererkannt: In der Folge produziert das Immunsystem sogenannte Gedächtniszellen, welche die Aufgabe haben, sich die Oberflächenstruktur des Allergens einzuprägen. Dringt der Erreger nun erneut in den Körper ein, machen die Gedächtniszellen das Immunsystem sofort auf den Eindringling aufmerksam, woraufhin umgehend passende Antikörper gebildet werden, die das Allergen schließlich bekämpfen.  Es gibt verschiedene Immunglobuline, doch in Bezug auf Allergien ist insbesondere das Immunglobulin E (IgE) relevant. Es ist für die Entstehung einer Allergie vom Typ 1 verantwortlich, von der die meisten Allergiker betroffen sind.  Allergiker haben eine pathogen erhöhte Menge dieser Antikörper im Blut, beim erneuten Kontakt mit einem Allergen werden diese aktiv. Der Antikörper-Antigen-Komplex würde normalerweise keine allergische Reaktion auslösen, wenn er sich nicht ausgerechnet auf speziellen Abwehrzellen, den sogenannten Mastzellen, niederlassen würde. Diese Zellen produzieren und speichern entzündungsauslösende Substanzen, vor allem das Histamin. Die Mastzellen befinden sich in den Schleimhäuten (Augenbindehaut, Nasenschleimhaut, Bronchialschleimhaut, Darmschleimhaut) und in der Haut. Daher zeigen sich auch genau in diesen Regionen die typischen allergischen Reaktionen. Es kommt zu Rötung und Schwellung von Haut und/oder Schleimhäuten. Gleichzeitig tritt starker Juckreiz auf, der sich an den Schleimhäuten auch wie ein Brennen anfühlen kann. Therapeutisch bietet die Schulmedizin Medikamente, sogenannte Antiallergika beziehungsweise Histamin-Blocker an. Die unerwünschten Nebenwirkung, dass Antihistaminika müde machen, ist bei Medikamenten jüngerer Generation kaum mehr erwähnenswert. Die traditionelle Medizin setzt vor allem auf Prävention, wie beispielsweise: Übertriebene Hygiene (permanentes Desinfizieren) vermeiden; Detox-Kuren, 1-2 mal pro Jahr Leber und Darm entgiften bzw. bei chronischen Entzündungsherden sanieren; Probiotika; Ölziehen; Auf Psychohygiene und Stress-Level achten.    Zur Beruhigung von akuten Beschwerden empfehle ich Kühlung und KAMI SOS Öl oder Balsam. Ich wünsche Euch und Euren Lieben  Alles Gute Eure Kerstin Schallaböck  

Erfahre mehr
Ohne Kortison – Pflege für beschwerdefreie Haut

Ohne Kortison – Pflege für beschwerdefreie Haut

Oft sind Kinder betroffen, manchmal leider aber Menschen das ganze Leben lang unter Neurodermitis, Ekzemen und anderen Hautproblemen. Die lokale Verwendung von Kortison haltigen Cremen verspricht schnelle Linderung und wird daher gerne empfohlen. Leider ist die Wirkung oft nicht langanhaltend und kann langfristig auch problematisch werden. Für Leidtragende und besonders für Eltern von betroffenen Kindern ist die Situation oft sehr schwierig: Man braucht rasche Abhilfe gegen den Juckreiz, die Linderung sollte nachhaltig sein, aber bitte ohne (Langzeit-)Nebenwirkungen. Über das Für und Wider von Kortison haltigen Präparaten spricht Dr. Kerstin Schallaböck, Allgemeinmedizinerin, 4-fach Mutter und KAMI skincare Gründerin: „Vorab möchte ich festhalten, ich bin letzten Endes Schulmedizinerin und daher von der Wichtigkeit des Kortisons überzeugt, auch wenn Hausmittel und Naturheilmittel oft sehr wirksam sind. Wie Antibiotika ist Kortison für die Medizin äußerst wichtig, gibt es doch kein Medikament mit einer vergleichbaren entzündungshemmenden Wirkung. Zu Recht wurde für die Entdeckung bzw. die erstmalige synthetische Herstellung 1950 der Nobelpreis vergeben. Ich bin aber der Meinung, dass man die Anwendung gut überlegen sollte, da bei einer langen Verwendungsdauer Nebenwirkungen entstehen können.   Auch ich war in der Situation, wo die Neurodermitis unseres Jüngsten, damals erst 1,5 Jahre alt, das ganze Familienleben belastet hat. Wir Eltern und die drei älteren Geschwister konnten ob des weinenden Kindes oft nicht schlafen. Der Kleine war wundgekratzt und er war wirklich arm dran. Auch ich konnte der Versuchung durch Kortison haltige Cremen schnell Abhilfe für unsere Situation zu bekommen, nicht widerstehen. Allerdings war die Wirkung immer nur kurzfristig und als unser Kami zum wiederholten Male akute Ekzeme hatte, fing ich an, mich nach Alternativen umzusehen. Nun sind bei lokaler Verwendung die Nebenwirkungen von Kortison zwar nicht so gravierend wie bei der Einnahme, dennoch besteht eine Depotwirkung. Die langfristigen Auswirkungen auf di Die Haut wird langfristig dünn; Sie verliert ihre Fähigkeit, Feuchtigkeit zu speichern; Sie wird Pergament artig und sehr trocken; Pigmentstörungen sind üblich, weiße Flecken entstehen; Die Wundheilung wird gestört.  Die Haut verliert also langfristig die Fähigkeit, sich selbst zu verteidigen und zu regenerieren.  Ich wollte etwas finden, was einerseits die Entzündungen eindämmt, andererseits aber die Haut stärkt und ihr hilft, sich selbst zu helfen.  Ein Bekannter, der in der Kosmetikbranche als Entwickler tätig ist, brachte mich auf das Murmelöl. Das Murmelöl ist ja von jeher für seine Wirkung bekannt. Es ist in der Volksmedizin Mitteleuropas von alters her ein vielverwendetes Naturheilmittel: Für Hautprobleme wie Wunden, Verbrennungen, bei Ekzemen und Neurodermitis, Psoriasis und verhärteten Narben; Für Muskelschmerzen, Rheuma, Gicht, Verstauchungen usw; Zur Geburtserleichterung; Das Öl wurde früher bei Lungenproblemen sowohl extern als auch intern angewandt.  Kurz gesagt, ich habe eine Mischung von Pflanzenölen und Murmelöl bei meinem Kind ausprobiert und das Problem war in ein paar Tagen erledigt. Bei einigen Patienten und Freunden war das Ergebnis zwar nicht so durchschlagend, bei allen konnten wir aber eine Linderung erzielen, Schübe, wie sie bei Neurodermitikern üblich sind, hinauszögern und abmindern. Was wirkt im Murmelöl? Murmelöl enthält geringe Mengen an Corticosteroiden. Der Gehalt im Öl entspricht aber nur ca 1/80 des Gehalts normaler Kortison haltigen Salben und trotzdem es wirkt aber entzündungshemmend. Das Geheimnis ist die der Mix von 59% ungesättigten Fettsäuren und 23% mehrfach ungesättigten Fettsäuren, wobei ein sehr hoher Linol- und Linolensäuren-Gehalt gegeben ist, der für die Haut sehr gut ist. Dadurch wird die Haut gleichzeitig gestärkt und aufgebaut. Wenn man dieses Murmelöl nun mit hochwertigen Pflanzenölen, die tief in die Haut eindringen können und somit einschleusend wirken, und auch beruhigenden ätherischen Ölen kombiniert, kann dies langfristig die Haut gesünder pflegen.  Ich habe mich besonders mit natürlichen Inhaltsstoffen für entzündliche, trockene Haut, die zu Jucken und Rötungen neigt, auseinandergesetzt. Das Ergebnis ist unser KAMI SOS Hautpflege Öl. Mehr über all die anderen tollen Inhaltsstoffe des SOS Öls findet ihr auf unserer Webseite unter „Inhaltsstoffe“!  Wenn ihr oder eure Kinder Hautbeschwerden habt und nicht weiterkommt, schreibt mir bitte gerne unter info@kami-skincare.com. Ich kann online zwar keine Diagnose stellen, aber ein paar weiterführende Tipps ermutigen in so einer Situation auch oft!   Alles Liebe Eure Kerstin Schallaböck e Haut sind zum Beispiel folgende:  

Erfahre mehr
Die richtige Reiseapotheke

Die richtige Reiseapotheke

Urlaub mit Kindern, besonders das Packen, ist eine spezielle Herausforderung. Den Spagat zwischen zufriedenen Kindern und entspannten Eltern muss bei der Urlaubsplanung berücksichtigt werden. Damit die Gesundheit nicht zu kurz kommt und ein kleiner Unfall oder eine Verkühlung sich nicht zur Tragödie entwickelt, hier Tipps zur Urlaubsapotheke von Ärztin, 4-fach Mutter und KAMI skincare Gründern, Dr. Kerstin Schallaböck. Mein Mann und ich haben das Reisen immer geliebt und fanden von Beginn an, dass sich Kinder nicht nur auf dem Bauernhof und am Strand wohl fühlen, sondern auch davon profitieren, andere Kulturen kennen zu lernen. Bei uns gibt es daher immer einen guten Mix aus Österreichs Bergen und Fernreisen. Die richtige Reiseapotheke ist aber besonders bei Fernreisen wichtig, weiß man doch nie, wie die Gesundheitsversorgung im jeweiligen Land aussieht und ob man die vertrauten Produkte vor Ort bekommt.  Was muss also in die Reiseapotheke? Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor, After-sun-Präparate (zB KAMI 2 Phasen Spray) Medikamente gegen Schmerzen und Fieber Medikamente bei Husten und Schnupfen (abschwellende Nasensprays erleichtern zudem den Druckausgleich bei Flugreisen) Halswehtabletten Medikamente gegen Durchfall und zur Wiederherstellung der Darmflora Antiallergika Desinfektionsmittel und zur Wundheilung KAMI SOS Hautpflege Öl oder KAMI SOS Balsam Verbandsmaterial und Blasenpflaster Medikamente gegen Reisekrankheit sollte ein Familienmitglied empfindlich sein. Bei Fernreisen: Arzneimittel zur Prophylaxe spezieller Tropenkrankheiten Kreislauf stärkende Mittel, wenn der Temperaturunterschied oder Luftfeuchtigkeit sehr groß sind. Denkt außerdem daran, die richtige Hautpflege einzupacken. Sonne und Klimaveränderung strapazieren die Haut stark. So verliert unsere Haut zum Beispiel bei tropischem Klima innerhalb 2 Wochen, die Fähigkeit Feuchtigkeit zu speichern, da die Luftfeuchtigkeit vor Ort so hoch ist. Steigt man dann nach 2 Wochen wieder in den Flieger, wo sehr trockene Luft ist, trocknet die Haut binnen Stunden stark aus. Ungewohntes Essen, viel Sonne und Wasser sind weitere Faktoren, die die Haut aus dem Gleichgewicht bringen. Hautpflege, die beruhigend und entzündungshemmend wirkt wie zB unser KAMI SOS Hautpflege Öl, unterstützt die Regenration. Wenn das alles dabei ist, sollte es zumindest gesundheitstechnisch zu keinen großen Problemen kommen. Ich wünsche euch schönen Urlaub und alles Gute Eure Kerstin Schallaböck    

Erfahre mehr
Was tun bei trockener Haut nach einem Badetag?

Was tun bei trockener Haut nach einem Badetag?

So herrlich das frische Nass an einem so heißen Sommertag ist und so gut die Abkühlung für unseren Kreislauf ist, für unsere Haut ist das Plantschen und Schwimmen nicht immer eine Wohltat. Der längere oder wiederholte Kontakt mit Wasser kann den natürlichen Säureschutzmantel der Haut angreifen und die hauteigenen Fette abwaschen. Trockene Haut, Spannungsgefühle, die bis hin zu juckender Haut reichen und weiße Schüppchen sind oft die Folge. Uns Erwachsene plagt das so sehr, dass wir sofort Umschau nach dem richtigen Pflegeprodukt halten. Aber Kinder, die eine noch viel empfindlichere Haut haben, bemerken oft gar nicht, wie ausgetrocknet ihre Haut ist. Sie sind ja viel zu sehr beschäftigt Spaß zu haben. Hier ein paar Ratschläge von Dr. Kerstin Schallaböck, Allgemeinmedizinerin, 4-fach Mutter und KAMI skincare Gründerin, wie man einen Badetag hautschonend gestalten kann. "In unseren Breiten wird hauptsächlich im Schwimmbad geplanscht. Leider liegen die Bedürfnisse unserer Haut und die des Pools weit voneinander entfernt. Der optimale pH-Wert des Poolwassers sollte zwischen 7,0 und 7,4 pH liegen, so wird das Wachstum von Bakterien, Algen und anderen Mikroorgansimen eingeschränkt. Für die Haut ist dieser pH-Wert allerdings alles andere als ideal, der sollte im leicht sauren Bereich mit ca. 5,5  pH liegen, damit die Widerstandskraft erhalten bleibt. Die Zugabe von Chlor als Reinigungs- und Reinhaltemittel birgt auch noch andere Risiken: Einige Menschen, oft solche mit Neurodermitis oder anderen chronischen Hautproblemen, leiden zusätzlich unter einer Chlorallergie und reagieren deshalb mitunter mit Quaddeln, Juckreiz, Ausschlag und Rötungen. Aber selbst bei normaler Haut führt Kontakt mit chlorhaltigem Poolwasser zu einem starken Feuchtigkeitsverlust. Dieser ist bereits nach circa einer Stunde zu beobachten, bei trockener oder sehr empfindlicher Haut tritt der Effekt häufig noch deutlich schneller ein. Was also tun bei trockener Haut nach dem Schwimmen? Die einzige Alternative ist, die Haut während und nach einem Badetag ausgiebig zu pflegen. Auf jeden Fall nach jedem Bad im Pool mit Frischwasser duschen, anschließend entweder nur abtupfen oder die Haut an der Luft trocknen lassen. Schwimmkleidung wechseln, sonst drohen Blasen- oder Nierenprobleme. Außerdem können nasse langen Badehosen bei Buben Hautekzeme verursachen, da sie reiben. Anschließend Pflege auftragen! Üppige Cremen und Bodylotions können bei Hitze unangenehm sein. Man spürt förmlich wie die Haut blockiert wird und der Schweiß auf der Oberfläche steht. Daher sind leichte, feuchtigkeitsbetonte Lotionen, die schnell einziehen, am besten. Sprays sind vor allem für Kinder (und Männer) besonders angenehm, da sie sich schnell auftragen und verteilen lassen.  Außerdem rate ich immer zu natürlichen Produkten. Gern zu solchen, die Aloe Vera enthalten, wie unser KAMI 2 Phasen Spray. Aloe Vera schenkt nicht nur sehr viel Feuchtigkeit, sondern wirkt außerdem beruhigend und entzündungshemmend.  Am Abend beim Duschen ein pH hautneutrales rückfettendes Duschprodukt verwenden, wie zB unser KAMI Wasch-Fluid, und auf jeden Fall noch einmal von Kopf bis Fuß eincremen. Für Kinder habe ich hier den Trick 17: Um ihnen die Sache mit dem Eincremen angenehmer zu machen, ein paar Tropfen Hautpflege Öl ins Badewasser geben. Das schränkt das Badevergnügen nicht ein und das lästige Eincremen nach dem Bad kann entfallen, weil das Bad die Pflege verteilt hat! Unser KAMI Hautpflege Öl eignet sich dafür bestens.  Für alle, die einen eignen Pool haben, folgender Tipp: Salzwasser Pools sind bereits sehr entwickelt. Sie sind lange nicht mehr so arbeitsintensiv wie früher und viel besser für die Haut. Eine Investition, die sich auszahlt, vor allem wenn Familienmitglieder Hautprobleme haben.  Baden im Meer ist natürlich um einiges gesünder für die Haut. Salz wirkt leicht entzündungshemmend, löst abgestorbene Hautschuppen (wirkt wie ein Peeling) und zieht Flüssigkeit aus entzündeter Haut. Zudem enthält die Luft am Meer viel Feuchtigkeit. All das wirkt sich auf eine trockene, raue Haut positiv aus. Vorsicht allerdings bei offenen Wunden oder Ekzemen:  Das Salzwasser kann brennen bzw. weicht die Haut auf, wenn man zu lange im Wasser ist. Das ermöglicht das Eindringen von Keimen. Die Kombination aus Sonne, salzhaltigem Meerwasser und aerosolhaltiger Meerluft kann die Beschwerden bei Neurodermitis bessern und positiv stimulierend auf den Organismus wirken. Auch Sole-Bäder, können einen ähnlichen Effekt haben.  Wenn der Strandurlaub aber ohne Vorbräunung und/oder bei großer Hitze angetreten wird, sollte man natürlich besonders aufpassen. Wasserfester Sonnenschutz sollte selbstverständlich sein, auf das wiederholte Eincremen nicht vergessen. In der Mittagshitze nicht ins Meer oder Pool, sondern innen zB eine Partie UNO spielen. Nach jedem Schwimmen duschen, nasse Badekleidung wechseln und eincremen.  Urlaub an einem unserer herrlichen österreichischen Seen mit Trinkwasser-Qualität ist übrigens nicht nur für die Umwelt gut: Süßwasser ist weniger aggressiv als Salz- oder Chlorwasser und daher für unsere Haut am besten! Trotzdem gilt auch hier am Ende eines Badetages der Haut ausreichend „Pflege“ schenken.  Viel Badevergnügen und einen schönen Sommer wünscht euch   Eure Kerstin Schallaböck

Erfahre mehr
Nahrungsmittelallergien und Neurodermitis

Nahrungsmittelallergien und Neurodermitis

Liebe KAMI skincare-Freunde, viele meiner Patient:innen, die im Laufe unserer Neurodermitis-Studie zu mir kommen, leiden nicht nur an Neurodermitis, sondern auch an Nahrungsmittelallergien. Daher wollte ich Euch den Zusammenhang, so weit erforscht, zusammenfassen. Neurodermitis ist eine der häufigsten chronisch-entzündlichen Hauterkrankungen und betrifft Millionen von Menschen weltweit. Wenn du selbst betroffen bist, kennst du wahrscheinlich die quälenden Schübe, den Juckreiz und die trockene, gereizte Haut nur allzu gut. Doch wusstest du, dass Nahrungsmittelallergien eine große Rolle bei der Entstehung und Verschlimmerung von Neurodermitis spielen können? Aktuelle medizinische Studien zeigen immer mehr, wie eng Haut und Darm miteinander verbunden sind. Ich fasse diese zusammen und erkläre Dir,  wie du mit gezielter Hautpflege und Ernährung deine Haut schützen kannst. Der wissenschaftliche Zusammenhang zwischen Neurodermitis und Nahrungsmittelallergien Studien belegen, dass bis zu 33% der Menschen mit atopischer Dermatitis auch an Nahrungsmittelallergien leiden. Besonders bei Säuglingen und Kleinkindern ist dieser Zusammenhang stark ausgeprägt. Über die Hälfte dieser jungen Patienten reagieren empfindlich auf bestimmte Lebensmittel. Eine geschädigte Hautbarriere, wie sie bei Neurodermitis typisch ist, kann das Eindringen von Allergenen erleichtern und eine Sensibilisierung fördern. Dies bedeutet, dass der Körper über die Haut mit Allergenen in Kontakt kommt und diese anschließend im Darm ebenfalls als schädlich erkennt. Eine Studie, die 2023 in der „Journal of Allergy and Clinical Immunology“ veröffentlicht wurde, zeigt, dass die Barrierefunktion der Haut entscheidend für die Verhinderung von allergischen Reaktionen ist. Ist die Hautbarriere gestört, können Umweltfaktoren und Nahrungsmittelallergene leichter in den Körper eindringen und Entzündungen auslösen. Welche Lebensmittel können Neurodermitis verschlimmern? Jeder Mensch ist individuell zu sehen, aber einige Lebensmittel stehen besonders im Verdacht, Neurodermitis-Symptome zu verschlimmern. Zu den häufigsten Auslösern gehören:• Milchprodukte• Eier• Weizen• Soja• Nüsse• Fisch und MeeresfrüchteNicht jeder Neurodermitis-Betroffene reagiert auf dieselben Lebensmittel, deshalb kann ein Ernährungstagebuch helfen, persönliche Trigger herauszufinden. Ein Allergietest beim Arzt oder der Ärztin kann zusätzlich Klarheit bringen. Es gibt außerdem Ernährungsberater:innen, die sich auf die Beratung von Neurodermitis-Patient:innen spezialisiert haben. Die richtige Hautpflege als Schutzschild gegen Allergene Da eine geschädigte Hautbarriere als Eintrittstor für Allergene dient, ist die richtige Hautpflege essenziell. Hier kommen unsere natürlichen Pflegeprodukte von KAMI skincare ins Spiel. Ich habe sie ja ursprünglich für meinen Sohn entwickelt, der auch an Neurodermitis litt. Schon lange setze ich in meiner Praxis auf Hausmittel und die Kraft der Natur. Diese sind auch in unseren KAMI Produkten wirksam. Die KAMI skincare Inhaltsstoffe sind zum Beispiel:• Murmeltieröl: Es enthält natürliche Kortikosteroide, die Entzündungen lindern, ohne die Haut auszutrocknen.• Hochwertige pflanzliche Öle, die reich an Linolsäure und Linolensäuren sind und dadurch die Hautbarriere stärken und Feuchtigkeit spenden.• Beruhigende Pflanzenextrakte wie Lavendel , sie wirken entzündungshemmend und reduzieren Juckreiz. Durch die tägliche Anwendung unserer speziell entwickelten Hautpflege kannst du die natürliche Schutzfunktion deiner Haut unterstützen und das Risiko für Allergeneintritt verringern. Praktische Tipps für den Alltag: Wie du deine Haut und deinen Körper schützen kannst Neben der richtigen Hautpflege gibt es viele weitere Maßnahmen, mit denen du deine Haut vor Allergenen und Entzündungen schützen kannst. Hier sind einige Tipps für den Alltag: 1. Ernährung anpassen• Führe ein Ernährungstagebuch, um individuelle Trigger zu identifizieren.• Setze auf eine entzündungshemmende Ernährung mit viel frischem Obst, Gemüse, Omega-3-Fettsäuren (z. B. aus Leinöl) und Probiotika zur Unterstützung der Darmgesundheit.• Meide hochverarbeitete Lebensmittel, Zucker und Alkohol, da sie Entzündungen fördern können.2. Haut sanft pflegen• Verwende nur milde, parfumfreie und rückfettende Reinigungsprodukte wie das KAMI Wasch-Fluid.• Trage direkt nach dem Duschen eine feuchtigkeitsspendende Creme auf, um die Hautbarriere zu stärken.• Vermeide lange, heiße Bäder, da sie die Haut zusätzlich austrocknen können.3. Allergene im Alltag minimieren• Wechsle regelmäßig Bettwäsche und verwende milbendichte Bezüge, um Hausstauballergene zu reduzieren.• Trage atmungsaktive Kleidung aus Baumwolle und vermeide synthetische Stoffe.• Lüfte regelmäßig, um die Luftqualität zu verbessern und Schimmelbildung zu vermeiden.4. Stressmanagement nicht vergessen• Stress ist ein großer Trigger für Neurodermitis-Schübe. Setze auf Entspannungstechniken wie Meditation, Yoga oder Atemübungen.• Ausreichend Schlaf unterstützt die Regeneration der Haut. Der Zusammenhang zwischen Nahrungsmittelallergien und Neurodermitis ist mittlerweile gut belegt. Ein:e gute:r Ernährungsberater:in, spezialisiert auf Neurodermitis, hilft Dir sicher, bei der Zusammenstellung eines Diätplans, wenn es dir sinnvoll erscheint. Ergänzt durch einen bewussten Lebensstil, der Ernährung, Hautpflege und Stressreduktion kombiniert, kannst du deine Neurodermitis langfristig besser in den Griff bekommen. Dein Körper und deine Haut werden es dir danken! Alles LiebeDeine Kerstin

Erfahre mehr
Ursachen von juckender Haut

Ursachen von juckender Haut

Liebe KAMI skincare-Freunde, Der Frühling steht vor der Türe und summt uns kräftig in den Adern. Leider wachsen mit der steigenden Verweildauer im Freien bei Allergikern auch die Beschwerden wie Hautjucken. Deshalb möchte ich heute einen kurzen Artikel über die möglichen Ursachen, gespickt mit ein paar Tipps, teilen. Mögliche Ursachen für Hautjucken Allergien Allergien sind eine häufige Ursache für Hautjucken. Dein Immunsystem reagiert dabei überempfindlich auf eigentlich harmlose Substanzen wie Pollen, Hausstaubmilben oder bestimmte Lebensmittel. Diese Reaktion kann zu Symptomen wie Juckreiz, Hautausschlägen oder sogar Atembeschwerden führen. Laut aktuellen Studien leidet fast jeder dritte Deutsche an Allergien, wobei die Zahl der Betroffenen stetig steigt. Trockene Haut Besonders in den Wintermonaten oder bei häufiger Nutzung von Klimaanlagen kann Deine Haut austrocknen. Trockene Haut neigt dazu, zu spannen und zu jucken, da ihr die notwendige Feuchtigkeit fehlt. Hauterkrankungen Erkrankungen wie Psoriasis (Schuppenflechte) oder Ekzeme können intensiven Juckreiz verursachen. Diese chronischen Hautkrankheiten erfordern oft eine spezielle Behandlung und Pflege. Besonderheiten bei Neurodermitis Neurodermitis, auch atopische Dermatitis genannt, ist eine chronische Hauterkrankung, sie zeichnet sich durch trockene, entzündete und juckende Hautstellen aus. Die Ursachen sind vielfältig und beinhalten unter anderem genetische Faktoren, eine gestörte Hautbarriere und eine Überreaktion des Immunsystems. Stress kann die Symptome zusätzlich verschlimmern. Eine internationale Beobachtungsstudie hat gezeigt, dass 71,4 % der Neurodermitis-Patienten an mindestens drei Tagen in der Woche unter Juckreiz leiden, was ihren Alltag erheblich beeinträchtigt. Aktuelle Behandlungsmöglichkeiten Traditionell wurde Neurodermitis mit Kortisonpräparaten behandelt. Heutzutage stehen auch modernere, gezieltere Therapien zur Verfügung, dazu berät Dich dein Hausarzt oder deine Dermatologin sicher gerne. Eine aktuelle Studie der Medizinischen Universität Wien hat zudem gezeigt, dass Bakteriophagen, also Viren, die Bakterien infizieren, als neue Therapieoption bei Neurodermitis dienen könnten. Diese Phagen könnten helfen das Hautmikrobiom ins Gleichgewicht zu bringen und somit die Symptome zu lindern. In jedem Fall ist eine individuell angepasste Hautpflege immer essenziell. Milde, rückfettende Reinigungsprodukte schützen die Hautbarriere beim Waschen, die richtigen – vorzugsweise natürlichen – Pflegeprodukte bauen sie auf und erhalten die Haut intakt. Informiere Dich auf unserer Webseite, wie unsere KAMI skincare Produkte wirken. Praktische Tipps für den Alltag Hautpflege: Verwende regelmäßig Produkte, die Deine Haut geschmeidig halten. Es gibt einige Produkte, die ohne Duftstoffe, Mineralöle usw. auskommen. Aber nur KAMI skincare enthält Murmeltieröl mit natürlichen Kortikosteroiden und synergetisch wirkende Pflanzenöle. Die Haut wird beruhigt und gleichzeitig beim Aufbau einer intakten Barriere unterstützt. Allergenkontrolle: Identifiziere mögliche Allergene in Deiner Umgebung und versuche den Kontakt zu minimieren. Dies kann zum Beispiel durch den Einsatz von Allergikerbettwäsche oder Luftreinigern unterstützt werden. Stressmanagement: Da Stress Hautprobleme verschlimmern kann, integriere Entspannungstechniken wie Yoga oder Meditation in Deinen Alltag. Kleidung: Trage atmungsaktive, lockere Kleidung aus natürlichen Materialien wie Baumwolle, um Hautirritationen zu vermeiden. Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung und die Vermeidung von industriellem Essen kann sich positiv auf Deine Hautgesundheit auswirken. Bei bekannten Lebensmittelallergien solltest Du diese konsequent meiden. Sprich mit einem:einer Ernährungsberater:in, die auf Neurodermitis spezialisiert ist, sie haben Erfahrung mit dem Thema Hautprobleme. Wenn der Juckreiz anhält oder sich verschlimmert, ist es ratsam eine Ärztin bzw. einen Dermatologen aufzusuchen, um die genaue Ursache abzuklären und eine passende Behandlung zu erhalten. Hoffentlich könnt Ihr den Frühling richtig genießen! Alles LiebeEure Kerstin

Erfahre mehr
Richtige Bekleidung bei Neurodermitis

Richtige Bekleidung bei Neurodermitis

Liebe KAMI skincare-Freunde, Der Frühling bringt milde Temperaturen und blühende Landschaften mit sich. Die Wahl der richtigen Kleidung kann aber eine Herausforderung sein: In der Früh sind die Temperaturen noch auf Daunenjacken-Niveau, zu Mittag lockt die Sonne mit Kurzem-Hosen-Level. Für Menschen und speziell Kinder mit Neurodermitis und anderen Hautproblemen kann das besonders herausfordern sein. Die richtige Kleidung spielt eine entscheidende Rolle dabei, Hautreizungen zu minimieren und das Wohlbefinden zu steigern. In diesem Artikel geben wir Dir ein paar Tipps, worauf du bei der Kleiderwahl im Frühling achten solltest, welche Materialien geeignet sind und wie du deine Haut optimal schützen kannst. Die Bedeutung der richtigen Kleidung bei Hautproblemen Unsere Haut ist das größte Organ des Körpers und dient als Schutzbarriere gegenüber äußeren Einflüssen. Bei Hauterkrankungen wie Neurodermitis ist diese Barrierefunktion oft gestört, wodurch die Haut empfindlicher und auch schneller auf Reize reagiert. Unpassende Kleidung kann Juckreiz, Rötungen und Entzündungen verstärken. Daher ist es essenziell, Kleidungsstücke zu wählen, die die Haut schonen und unterstützen. Welche Stoffe sind hautfreundlich? Die Wahl des richtigen Materials ist entscheidend für das Wohlbefinden deiner Haut. Geeignete Materialien: • Baumwolle: Dieses Naturmaterial ist luftdurchlässig und nimmt Feuchtigkeit gut auf. Es ist weich zur Haut und minimiert Reizungen. Bitte auch auf die Färbung achten! Dunkle Sachen, die in Niedriglohnländern gefertigt werden, können oft mit Farbstoffen gefärbt worden sein, die unter anderem Allergiepotential haben oder auch Schwermetalle enthalten.• Leinen: Leinen in glatter Form ist sehr angenehm und reizarm für die Haut. Es ist atmungsaktiv und ideal für wärmere Tage.• Glatte Seide: Seide ist leicht, hat einen kühlenden Effekt und fühlt sich angenehm auf der Haut an.• Viskose: Ein weiteres Material, das sich angenehm, luftig und locker auf der Haut anfühlt. Dabei kommt es jedoch auf die Art der Herstellung an. Besonders hautfreundlich und schadstofffrei ist z. B. TENCEL™ Lyocell. Weniger geeignete Materialien: • Wolle: Unabhängig von der Herkunft kann Wolle aufgrund ihrer rauen Oberfläche die Haut reizen und Juckreiz verursachen.• Synthetische Stoffe (z. B. Polyester, Polyamid): Diese Materialien sind oft nicht atmungsaktiv, fördern Schwitzen und können Hautreizungen begünstigen. Passform und Verarbeitung: Worauf solltest du achten? Neben dem Material beeinflussen auch Passform und Verarbeitung der Kleidung dein Hautgefühl.• Lockere Passform: Weit geschnittene Kleidung reduziert die Reibung auf der Haut und ermöglicht eine bessere Luftzirkulation, was Hautreizungen vorbeugt.• Vermeide kratzige Nähte und Etiketten: Es ist ratsam, Etiketten zu entfernen und auf flache Nähte zu achten, die mit weichem natürlichem Garn gemacht wurden. Ein Trick, wie man das Reiben von Nähten vermeiden kann: Trage die unterste Schicht verkehrt herum, mit der Naht nach außen!• Nickelfreie Accessoires: Metallteile wie Reißverschlüsse oder Knöpfe enthalten oftmals Nickel, das bei empfindlicher Haut Allergien auslösen kann. Achte daher auf nickelfreie Alternativen. Schichten: Das Zwiebelprinzip im Frühling Im Frühling sind die Temperaturen oft wechselhaft. Das Zwiebelprinzip, also das Tragen mehrerer Kleidungsschichten, ermöglicht es flexibel auf Temperaturänderungen zu reagieren. Beginne mit einer Basis aus hautfreundlichen Materialien wie Baumwolle oder Seide und füge bei Bedarf weitere Schichten hinzu. So kannst du bei Temperaturanstieg eine Schicht ablegen und Überhitzung sowie Schwitzen vermeiden, was Hautreizungen vorbeugt.Tipp für Eltern: Achtet darauf, dass in der Schultasche bzw. im Rucksack des Kindes genug Platz ist, um die Jacke mittags einzupacken, das motiviert die Kinder mehr, die abgelegt Kleidung wieder mitzunehmen. Pflegehinweise: Wie sollte Kleidung gewaschen werden? Die Art und Weise, wie du deine Kleidung pflegst, kann ebenfalls Einfluss auf deine Hautgesundheit haben.• Kleidung immer vor dem ersten Tragen waschen! Neue Kleidung kann Rückstände von Chemikalien enthalten, die die Kleidung beim Transport vor Staunässe und/oder Insekten schützt. Ein gründliches Waschen vor dem ersten Tragen entfernt diese und reduziert das Risiko von Hautreizungen.• Verwende milde Waschmittel ohne Duft- und Farbstoffe, um Hautirritationen zu minimieren.• Verzichte auf Weichspüler! Weichspüler können Rückstände hinterlassen, die die Haut reizen. Wenn die Wäsche duften soll, lieber ein Duftkissen mit natürlichen ätherischen Ölen in den Schrank legen. Wenn sie kuscheliger sein soll, alternativ eine kleine Menge Essig ins Weichspülfach geben. Auch Bügeln kann helfen, Kleidung geschmeidiger zu machen.• Gründliches Ausspülen: Stelle bei Handwäsche sicher, dass alle Waschmittelrückstände vollständig aus der Kleidung entfernt werden, indem du einen zusätzlichen Spülgang einlegst. Spezielle Kleidung für Neurodermitis-Patienten Es gibt Hersteller, die spezielle Kleidung für Menschen mit Neurodermitis anbieten. Diese Kleidungsstücke sind oft nahtlos, bestehen aus hautfreundlichen Materialien und enthalten in einigen Fällen antibakterielle Silberfäden, die Entzündungen vorbeugen können. Ein Beispiel für solche Produkte ist die „DermaSilk“-Kollektion, die für empfindliche Haut entwickelt wurde. Für Babys und Kinder gibt es bei unterschiedlichen Anbietern geeignete Produkte, etwa Bodys mit integrierter Kühlfunktion bei Hautwohl oder die besonders hautfreundliche TENCEL™-Kleidung von tetoi-vienna. Lest mehr in deren Blog, warum diese für spürbare Entlastung sorgt. Wie man Kindern hautfreundliche Kleidung schmackhaft macht Kinder können oft empfindlich auf neue Kleidung reagieren oder sich weigern spezielle Stoffe zu tragen. Hier sind einige Tipps, um sie spielerisch zu überzeugen:• Lass dein Kind mitentscheiden: Gib deinem Kind die Möglichkeit, zwischen verschiedenen hautfreundlichen Kleidungsstücken auszuwählen. Wenn sie das Gefühl haben selbst zu bestimmen, steigt die Akzeptanz.• Mach es zum Spiel: Erfinde Geschichten, in denen die „Superkraft-Kleidung“ hilft, sich besser zu fühlen oder die Haut zu schützen.• Setze auf Lieblingsfarben und -motive: Es gibt mittlerweile viele hautfreundliche Kleidungsstücke in kindgerechten Designs. Kleidung in den Lieblingsfarben oder mit den -figuren des Kindes kann helfen zu überzeugen.• Vorbild sein: Wenn du selbst hautfreundliche Kleidung trägst und positiv darüber sprichst, wird dein Kind es eher akzeptieren.• Komfort betonen: Erkläre deinem Kind, dass die Kleidung weich ist, nicht juckt und es sich darin wohler fühlen wird.• Geduld haben: Manche Kinder brauchen Zeit, um sich an neue Materialien zu gewöhnen. Zwinge sie nicht, sondern biete sanfte Alternativen an. Weitere Tipps für den Alltag • Sonnenschutz: Vergiss nicht, jetzt schon zu Sonnenschutzmittel im Gesicht zu greifen.• Hydration: Halte deine Haut durch regelmäßige natürliche Pflege geschmeidig und vermeide Trockenheit. Die KAMI skincare Produkte wurden speziell dafür entwickelt, empfindliche, zu Juckreiz neigende Haut feucht zu erhalten, um die Barrierefunktion zu unterstützen. Wir empfehlen zum Ausprobieren das KAMI Neurodermitis -Starterpaket.• Pflege: Kommt die Haut schon gut mit Feuchtigkeit versorgt in die Kleidung, dann kommt es zu weniger Juckreiz. Wenn Deine Kinder das Eincremen nicht mögen, gib ein paar Tropfen vom KAMI SOS Pflegeöl ins Badewasser und die Kinderhaut ist fein geschmeidig ohne Eincremen. Mit diesen Tipps kannst du den Frühling genießen, ohne dass deine Haut oder die deines Kindes unnötig leidet. Achte auf hochwertige Materialien und eine schonende Pflege, damit ihr euch rundum wohlfühlt! Mehr zum Thema „Kleidungstipps bei Neurodermitis“ kannst Du auch hier lesen: Link Alles Liebe Eure Kerstin Weitere Tipps für Eltern von Babys oder Kindern mit Neurodermitis findest Du hier.

Erfahre mehr
Hautpflege bei Neurodermitis

Hautpflege bei Neurodermitis

Hallo, ich bin Dr. Kerstin Schallaböck von KAMI skincare Falls Du neu bei unserem Blog bist, willkommen! Ich schreibe diese Artikel um mein Wissen um die Themen Haut, Kinder und natürliche Pflege mit Euch zu teilen. Neurodermitis – das ist mehr als nur trockene Haut. Es ist ein ständiger Balanceakt zwischen Juckreiz, Entzündungen und dem Wunsch, sich in der eigenen Haut wieder wohlzufühlen. Wenn Du schon viele Cremes ausprobiert hast und trotzdem kaum Linderung spürst, ist es vielleicht an der Zeit, mit KAMI etwas Neues zu wagen: Eine ganzheitliche, natürliche Pflege, die Deine Hautbarriere stärkt, Deine Haut beruhigt – und dabei ganz auf Dich abgestimmt ist. Mit KAMI skincare möchten wir Dir einen sanften Weg zeigen, wie Du Deine Haut bei Neurodermitis nachhaltig pflegen kannst – ganz ohne aggressive Inhaltsstoffe oder leere Versprechen. Neurodermitis im Gesicht – Was passiert da eigentlich? Bei Neurodermitis ist die Hautbarriere gestört – das zeigen zahlreiche wissenschaftliche Studien. Die Haut verliert Feuchtigkeit schneller als gesunde Haut, kann Reizstoffe schlechter abwehren und reagiert oft überempfindlich. Hinzu kommt: Stress, Ernährung und Umweltfaktoren können Schübe verstärken. Das bedeutet: Deine Haut braucht vor allem Beruhigung, Schutz und Feuchtigkeit. Aber nicht durch schwere, versiegelnde Cremes – sondern durch gezielte Pflege, die tiefenwirksam und hautfreundlich ist. Genau das bieten wir Dir mit KAMI skincare. Warum KAMI? Die Kraft natürlicher Inhaltsstoffe Unsere Philosophie ist klar: Deine Haut verdient nur das Beste aus der Natur, besonders bei atopischen Ekzem. Deshalb enthalten unsere Produkte keine synthetischen Duftstoffe, Parabene oder Mineralöle – sondern fein abgestimmte, naturbelassene Inhaltsstoffe mit nachgewiesener Wirkung bei empfindlicher und neurodermitischer Haut. Hier ein kleiner Einblick in unsere kraftvollen Helfer: Murmeltieröl: Enthält natürliche Kortikosteroide in gut verträglicher Konzentration und in vielen Varianten. Hat eine stark entzündungshemmende Wirkung. Studien zeigen, dass es bei juckender, entzündeter Haut für spürbare Linderung sorgen kann. Weintraubenkern-Öl: Reich an Lecitin, das bewirkt, dass das Öl schnell einzieht und dabei andere Wirkstoffe einschleust. Mit einem hohen Gehalt an Linolsäure verbessert es die Zellerneuerung und den Zellschutz. Ringelblumenextrakt: Bekannt für seine beruhigenden, wundheilenden Eigenschaften – ideal bei gereizter, sensibler Haut. Reiskeim-Öl: Enthält Gamma Oryzanol, da stark antioxidativ wirkt und sensible Haut beruhigt. Es bindet in der Tiefe Feuchtigkeit und stillt den Juckreiz. Olivenöl: Ist dem Hautsebum sehr ähnlich und wirkt regenerierend und durchblutungsfördernd. Tanais Annuelle: Die blaue Kamille enthält Camazulen, das freie Radikale hemmt, das Immunsystem stärkt und Juckreiz stillt. Der Duft wirkt stressmindernd. Lavendel Öl: Wirkt entzündungshemmend und antiviral, sein Duft stressmindernd und harmonisierend. Deine Neurodermitis-Pflegeroutine mit KAMI – Schritt für Schritt Milde Reinigung ohne Austrocknung Verwende eine sanfte Reinigung, die Deine Haut nicht entfettet. Unser KAMI Wasch-Fluid ist pH-hautneutral und stark rückfettend mit Pfirsichkernöl: Es kann für Gesicht und Körper verwendet werden, im Waschbecken, in der Badewanne und beim Duschen. Es entfernt Schmutz, Schweiß und Make-up, ohne Deine Haut zu reizen. Tipp: Vermeide heißes Wasser – lauwarmes Wasser hilft, Juckreiz nicht unnötig zu verstärken. Feuchtigkeit & Pflege gezielt aufbauen Nach der Reinigung geht’s ans Pflegen: Unser SOS Hautpflege Öl und unser SOS Hautpflege Balsam versorgen Deine Haut mit wertvollen Pflanzenstoffen, beruhigen Reizungen und helfen, die Hautbarriere Schritt für Schritt zu regenerieren. Besonders beliebt bei Neurodermitis-Kund*innen:→ Das KAMI SOS Hautpflegeöl – unser intensivstes Produkt, ideal bei Rötungen, Juckreiz und akuten Schüben.→ Der KAMI SOS Hautpflegebalsam – verbindet die Wirkung des SOS Hautpflegeöls mit einer kuscheligen Konsistenz. Enthält Sheabutter und bildet eine schützende aber leichte Schicht über der Haut ohne zu kleben. Wenn Deine Haut sehr trocken ist und juckt, gib den Balsam über das Öl – er kann aber auch alleine verwendet werden, z. B. als Kälteschutzcreme im Winter, bei wunden Schnupfennasen oder Babypopos. →Der KAMI 2 Phasen Spray mit Bio-Aloe Vera verbindet Feuchtigkeitsspende mit effektiver Pflege. Ideal für trockene Haut und besonders im Sonner nach dem Sonnenbad sehr wohltuend. Dranbleiben – und beobachten Eine neue Pflegeroutine braucht etwas Zeit, um ihre volle Wirkung zu entfalten. Gib Deiner Haut mindestens 3–4 Wochen, um sich umzustellen. Viele unserer Kund*innen berichten, dass sie schon nach wenigen Tagen erste Verbesserungen spüren – vor allem weniger Spannungsgefühl und Juckreiz. Unsere Community sagt: „Endlich fühlt sich meine Haut wieder wie meine an!“ Wir könnten Dir viel erzählen – aber die Stimmen aus unserer Community sagen oft mehr als tausend Worte: „Ich hätte nie gedacht, dass Naturkosmetik so viel ausmachen kann – ich hatte seit Jahren keine so ruhige Haut mehr.“ – Lisa, 36 „Das Öl ist/war die Rettung für unseren Sohn, er braucht so gut wie kein Kortison mehr. Vielen Dank dafür!!!“- Andrea „Mein Sohn hat Neurodermitis. Wir nutzen den SOS Hautpflegebalsam auf den Armbeugen – der Juckreiz ist fast weg!“ – Julia, 41 „Ich benutze das SOS Hautpflegeöl zwei mal am Tag – keine Spannungsgefühle mehr. Ich bin so dankbar!“ – Klaus, 52 Solche Rückmeldungen motivieren uns jeden Tag weiterzumachen. Weil wir wissen, dass echte Pflege nicht laut sein muss – sondern wirksam, verträglich und ehrlich. Und jetzt? So startest Du mit KAMI ✨ Schau Dir unsere Empfehlungen für das Vermeiden von Schüben an✨ Sieh Dir unsere Infos auch auf Social Media an!👉 Du weißt nicht, welches Produkt zu Dir passt? Schreib uns direkt:info@kami-skincare.com(Öffnet eventuell ein Programm um an den Empfänger „info@kami-skincare.com“ eine E-Mail zu schicken.)– wir beraten Dich persönlich. Abschließender Tipp: Pflege ist mehr… Deine Hautpflege beginnt nicht erst im Bad. Auch Dein Alltag, Dein Stresslevel, Deine Ernährung – all das spielt mit hinein. Versuch Dir regelmäßig Zeit für Dich zu nehmen. Auch ein 5-Minuten-Ritual mit Deiner Lieblingspflege kann Wunder wirken – für Deine Haut und für Dein Wohlbefinden. Mit KAMI hast Du einen verlässlichen, natürlichen Partner an Deiner Seite – auf dem Weg zu einer gesunden, starken Haut. Alles Liebe,Kerstin von KAMI skincare

Erfahre mehr