KAMI SKINCARE BLOG
Trockene Haut nach dem Sommer - was tun?
Foto Caro Strasnig @carostrasnik.com Der Sommer zeigt derzeit seine ganze Kraft und die Kombination von Sonne und Wasser lässt auch zu Hause Feriengefühl pur aufkommen. Doch für unsere Haut ist diese Kombination leider nicht ideal und auch wenn die Vitamin D Speicher jetzt aufgefüllt werden, an der Haut haben wir einiges gut zu machen. Wie man die Haut wieder fit bekommt und sie gut auf kalte, nasse Herbsttage vorbereitet erzählt uns heute Dr. Kerstin Schallaböck, Allgemeinmedizinerin, Mutter von vier Kindern und KAMI skincare Gründerin. "Während Menschen mit Akne-Neigung im Sommer über erhöhte Talgproduktion klagen, leiden Menschen mit zu Trockenheit neigender Haut im Sommer eher zu Spannungsgefühl und Schuppen. Die Kombination von UV Strahlung, häufigen Schwimmen oder Duschen verstärkt dies. Gleichzeitig ist Schwimmen gehen und die Bewegung im Wasser die gesündeste Möglichkeit, bei Hitze Sport zu betreiben bzw in Bewegung zu bleiben. Ich würde daher nicht darauf verzichten und habe ein paar Tipps für Euch": Was macht die Haut wieder fit? UV Schutz ist unerlässlich, auch wenn man im Schatten bleibt; das verhindert auch langfristige Folgen wie Falten und Altersflecken. Nach dem Schwimmen im Salzwasser oder Chlorwasser immer Duschen und das am besten lauwarm. Wenn es geht, verzichte auf die Verwendung seifenhaltiger Duschgels, sie können zusätzlich austrocknen. Unser KAMI Wasch-Fluid ist seifenfrei und rückfettend. Danach - idealerweise noch auf feuchter Haut - gleich eincremen oder einölen. Gesicht UND Körper regelmäßig eincremen. Bei Spannungsgefühl immer Feuchtigkeitspflege (Serum oder Lotion) verwenden, anschließend aber, um Wasserverlust durch die Haut in Folge zu verringern, mit einem leichten Öl oder anderer schützende Pflege folgen. Feuchtigkeit spenden zB Produkte mit Hyaluronsäure oder - wenn man es lieber natürlich mag wie wir - Aloe Vera. Unser KAMI 2 Phasen Spray bietet hier die ideale Kombination von feuchtigkeitsspendender Aloe Vera und schützenden Ölen. Klimaanlagen sind DER Haut-Killer! Die Luft ist trocken und saugt die Feuchtigkeit regelrecht aus der Haut. Wenn man sie nicht meiden kann - im Büro oder weil es einfach zu heiß ist - mit Gesichts-Spray und Pflege gegenwirken. Dafür kann man eine leere Sprayflasche mit feinem Sprühnebel verwenden: einfach mit sauberen Wasser (vielleicht mit Gurke angereichert) füllen und das Gesicht immer wieder einnebeln. Alternativ kann man natürlich auf gekaufte Thermalwasser -Sprays zurückgreifen. Gönn Deiner Haut ab und an eine Maske. Dafür muss man sich keine teuren Produkte kaufen, auch die oft belächelte Gurke mit Jogurt hilft. Wenn man es lieber "praktisch" hat, eine Feuchtigkeitspflege mit ein paar Tropfen KAMI SOS Öl mixen, dicker als üblich auftragen und beim Relaxen auf dem Sofa einwirken lassen. Trinken trinken trinken. Damit sind natürlich alkoholfreie und am besten auch zuckerfreie Getränke gemeint. Alkohol erweitert die Kapillaren der Haut und führt zu zusätzlichem Austrocknen! In diesem Sinne, frisch bleiben! Eure Kerstin
Erfahre mehrWas ist bei der Reinigung entzündlicher Haut zu beachten?
Hautreinigung ist für viele Patienten mit Neurodermitis oder anderen entzündlichen Hautzuständen oft sekundär zur Pflege. Warum Reinigung UND Pflege gleichermaßen wichtig sind, erzählt uns heute Dr. Kerstin Schallaböck, Allgemeinmedizinerin, Mutter von vier Kindern und KAMI skincare Gründerin. „Wir haben an dieser Stelle schön öfters über die mannigfaltigen Aufgaben der Haut geschrieben. Damit diese Aufgaben optimal erfüllt werden können, ist eine regelmäßige und gründliche Reinigung der Haut unerlässlich, auch um das Risiko von Infektionen und anderen Hautproblemen zu reduzieren. Unsere Haut sondert jeden Tag Talg und Schweiß ab, beides verbleibt auf der Haut und vermischt sich mit Partikeln aus Luft und Umwelt. Dieses Gemisch ist für unsere Haut keinesfalls harmlos und lässt sich mit reinem Wasser auch nicht entfernen: Unser Talg ist unser „Schmiermittel“ und hält die Haut geschmeidig. Talg besteht aus Fetten und Ölen, welche sich, wie man beim Geschirrwaschen sieht, nicht mit klarem Wasser entfernen lassen. Neurodermitis, auch als atopische Dermatitis bekannt, ist eine chronische Hauterkrankung, die durch entzündliche Reaktionen und starken Juckreiz gekennzeichnet ist. Die Reinigung der Haut bei Neurodermitis erfordert besondere Aufmerksamkeit, da die Hautbarriere an sich schon geschwächt und damit anfälliger für Irritationen und Infektionen ist. Ein Film aus Alltagsdreck und Talg auf der Haut ist keinesfalls förderlich. Welche Tipps kann ich für die Reinigung entzündlicher Haut geben? Was nehmen für die Reinigung? Bei der Auswahl von Reinigungsmitteln für neurodermitische Haut ist es wichtig, auf milde und pH-neutrale Produkte zu achten. Vermeide parfümierte und seifenhaltige Produkte. Ja, auch die „gute alte“ feste Seife vom Bio-Markt! Sie verschiebt den pH-Wert der leicht sauren Hautoberfläche in den basischen Bereich und ermöglicht so Keimen, die Stress für die Haut sein können, das Wachstum. Wasche stattdessen mit einem natürlichen, seifenfreien und rückfettenden Reinigungsmittel, wie zB dem KAMI Wasch Fluid mit entzündungshemmenden Copaiba Balsam, das speziell für empfindliche Haut entwickelt wurde. Wann und wie oft waschen? Abends sollte man den Dreck des Tages entfernen, morgens den Schweiß der Nacht. Aber allzu häufiges Waschen kann den natürlichen Lipidfilm der Haut zerstören und so den Feuchtigkeitsverlust verstärken. Umso wichtiger ist es, wirklich milde Produkte zu verwenden und seine Haut nach der Wäsche mit einem natürlichen, hochwertigen Pflegeprodukt zu einzucremen! Wenn untertags Sport gemacht wird und eine zusätzliche Dusche nötig ist, reicht dafür klares Wasser. Wie die Haut von Makeup und Co befreien? Meide beim Reinigen der neurodermitischen Haut starkes Rubbeln oder Kratzen, da dies den Juckreiz verstärken und die Haut weiter reizen kann. Mit sanften, kreisenden Bewegungen den Schmutz und Rückstände entfernen und anschließend die Haut vorsichtig trocken tupfen anstatt sie abzureiben. Welche Pflege nach der Reinigung? Direkt nach der Reinigung ist es wichtig, die Haut mit einer schützenden Schicht zu versorgen, um den transepidermalen Wasserverlust zu minimieren und die Hautbarriere zu stärken. Mit dem KAMI Wasch Fluid fühlt sich die Haut zwar wie eingecremt an, dennoch braucht die gereizter, neurodermitischer Haut mehr. Für akut gereizte Stellen empfehle ich unser KAMI SOS Öl, für größere Körperflächen den 2 Phasen Spray, der zusätzlich eine gute Portion Feuchtigkeit aus der Aloe Vera verpackt hat. Die Temperatur des Wassers: auch wenn man denkt, mit heißem Wasser gehen Fette leichter ab oder kaltes Wasser ist gut für die Durchblutung – beides ist besonders bei empfindlicher Haut zu vermeiden. Lauwarm ist die Devise! Meide Trigger! Meide als Neurodermitiker Reize wie Hitze, starke Gewürze oder Chlor und Meeressalz beim Schwimmen. All das tut Deiner Barriere gestörten Haut nicht gut. Ich weiß, dass das nicht so einfach ist, aber leider eine wirkliche gute Vorbeugemaßnahme. In diesem Sinne, gesund sauber bleiben! Eure Kerstin
Erfahre mehrFrühlingszeit - Allergiezeit?
Mit dem heißersehnten Frühjahr beginnt für Pollenallergiker der alljährliche Stress. Allergien werden von einer Vielzahl von Triggern ausgelöst, Nahrungsmittel, Tierhaare, Staub und Pollen sind nur die häufigsten. Auch einige aus dem KAMI skincare Team leiden im Frühling sehr unter ihrer Pollenallergie. Wir möchten daher ein paar Hintergrundinformationen und Tipps teilen: Allergien sind Immunantworten des Körpers auf normalerweise harmlose Substanzen. Das Immunsystem produziert Antikörper, sogenannte Immungloboline, die wiederum die Ausschüttung von Histaminen bewirken. Diese verursachen folgende Symptome: Schnupfensymptome wie rinnende oder verstopfte Nase Juckende, rote oder wässernde Augen Juckende und rote Ausschläge auf der Haut Anschwellen von verschiedenen Hautstellen wie Zunge und Rachen Atembeschwerden, Asthma Übelkeit, Schwindel und Erbrechen Anaphylaktischer Schock, eine schwerwiegende Reaktion, die lebensbedrohlich ist Neueste Erkenntnisse zur Entstehung von Allergien: Neben der erblichen Vorbelastung gibt es einige Faktoren, die immer wieder für das Entstehen von Allergien verantwortlich gemacht werden. Wir möchten Euch hier über den Stand der Wissenschaft informieren. Stillen wird zum Beispiel als allergievermeidend empfohlen. Die Datenlage dazu ist allerdings noch nicht dicht genug, um dies zu untermauern. Das Vermeiden bestimmter, oft allergieauslösender Lebensmittel während der Schwangerschaft hat auf jeden Fall keinerlei Auswirkungen auf die Allergieneigung des Ungeborenen. Auch die Ernährung mit hypoallergener (wenig allergieerzeugender) Säuglingsnahrung oder Soja- und Getreidemilch statt Kuhmilch hat keine Auswirkung auf die Allergieneigung. Das späte Füttern mit potentiell allergieauslösenden Nahrungsmitteln kann sogar kontraindizierend sein und sollte nur bei Kindern mit schweren Ekzemen gemacht werden. Die Tatsache, dass Stadtkinder häufiger unter Allergien und Asthma leiden als Landkinder hat zum Entstehen der sogenannten „Kuhstall-Theorie“ geführt. Ursache für die niedrigere Allergieneigung ist offenbar das Mikrobiom, das sich bei "Belastung" besser entwickeln kann: Der Kontakt mit vielen verschiedenen Bakterienspezies und Mikroben in den Atemwegen und Darm bereichert das Immunsystem und stärkt es. An Behandlungsmethoden, die diese Wirkung durch Verabreichung von Bakterienlysaten repliziert, wird gearbeitet. Weiters zeigt eine Studie, dass die Verabreichung von Antibiotika im Säuglingsalter die Entwicklung von Allergien und Asthma begünstigt. Hier gibt es weitere Informationen: http://redirect.doccheck.com/Antibiotika-im-Kindesalter-114 Wie geht man mit Allergien um, wenn man bereits Allergiker ist? Allergene vermeiden: Hierzu gibt es die vielfach bekannten Tipps wie frische Luft zu vermeiden und Fenster geschlossen zu halten, wenn gerade Pollenzeit ist. Medikamente wie Antihistaminika, abschwellende Mittel und Nasensprays mit Kortison reduzieren die Entzündung und blockieren die Wirkung der Histamine. Moderne Antihistaminika machen nicht mehr so müde wie früher. Für Hautausschläge gibt es allerdings natürliche Alternativen zu Kortison, wie zum Beispiel unser KAMI SOS Hautpflegeöl, das die Hautbarriere stärkt und entzündliche Haut pflegt. Alternative Therapien wie Akupunktur und Homöopathie können Erleichterung bringen. Stress schwächt das Immunsystem und verschlimmert Allergiesymptome. Yoga, Meditation und beruhigende Atemtechniken können Allergieschübe abschwächen. Auch die sogenannte Immuntherapie, eine Langzeitbehandlung bei der Patienten wiederholt kleinen Mengen des Allergens ausgesetzt werden, soll die Toleranz aufbauen. Allergische Hautreaktionen – was tun? Neurodermitische Schübe und andere juckende Hautauschlage werden schulmedizinisch mit Kortisoncremen behandelt. Diese haben langfristig Auswirkungen auf die Hautbarriere, schwächen sie und machen die Haut dünn bzw. trocken. Hier kann KAMI skincare beruhigend und stärkend wirken: Das enthaltene Murmeltieröl wirkt wie ein natürliches Steroid, hat allerdings keine Nebenwirkungen. Die synergetisch wirkende Mischung an biologischen Pflanzenölen in KAMI skincare sorgt dafür, dass die Wirkstoffe tief eindringen können und die Haut in der Tiefe stärken. Unterstützend sollten Menschen mit Hautproblemen auf pH-hautneutrale Hautreinigungsmittel zurückgreifen. Sie ersparen der Haut den Stress, den pH-Wert ausgleichen zu müssen. Das KAMI Wasch Fluid wirkt zudem stark rückfettend und pflegt so die empfindliche Haut schon beim Waschen. Wir hoffen, dass Ihr den Frühling (trotzdem) genießen könnt und wünschen Euch eine beschwerdearme Zeit. Euer KAMI skincare Team
Erfahre mehrTrigger für Neurodermitis
Atopische Dermatitis aka Neurodermitis ist eine allergische Entzündung der Haut, wobei das Allergen hier die eigene Haut ist; es handelt sich also um eine Autoimmun-Reaktion. Die Haut reagiert überschießend auf kleine Reize, wobei die Kombination mit anderen Autoimmunerscheinungen, wie zum Beispiel allergischem Asthma, sehr häufig ist. Auf welche dieser „kleinen Reize“, die für andere, weniger sensible Menschen keine Folgen haben, man als Neurodermitiker oder Eltern eines neurodermitischen Kindes achten soll, verrät uns Dr. Kerstin Schallaböck, Allgemeinmedizinerin, 4-fach Mama und Gründerin von KAMI skincare. „Menschen, die zu Neurodermitis neigen, zeigen fast immer eine hohe Sensibilität. Das gilt für emotionale Reize ebenso wie körperliche. Das kann genetische Wurzeln haben – Kinder von Menschen, die selbst als Kind zu Neurodermitis neigten sind öfters betroffen –, häufig entwickelt sich die hohe Sensibilität und Reizbarkeit aber auch bei nicht erblich vorbelasteten Kindern. Diese Sensibilität muss erkannt und beachtet werden, um den Kreislauf von Hautentzündung, Juckreiz und Kortison-Verwendung brechen zu können. Reize sollten vermieden, die Hautfunktion gestärkt werden. Auch das Annehmen der eigenen Sensibilität und der Austausch mit anderen Betroffenen können zu erheblicher, auch seelischer Erleichterung führen. Was sind die häufigsten Trigger für Schübe? Jahreszeitenwechsel: Steigende und sinkende Temperaturen und Luftfeuchtigkeit erfordern von unserer Haut Anpassung. Das kostet sie Kraft und schwächt sie, es kommt zu Trockenheit, die Haut verliert vorübergehend an Barriere-Schutz. WAS TUN: Hier kann regelmäßige Hautpflege mit rückfettenden Waschprodukten und Pflegeprodukten die Hautbarriere stärken und Entzündungen vorbeugen. Stress: hypersensible Menschen können mit Druck schlechter umgehen. Sie neigen zu Perfektionismus, wollen es allen recht machen. Auch Kleinkinder sind davon betroffen, wenn sie von Reizen überflutet werden und keine Ruhepausen zum Abschalten bekommen. Frauen wiederum versuchen in ihrem Multi-Tasking Alltag allen Anforderungen gerecht zu werden und an jeder Front die Super Partnerin/Mitarbeiterin/Mama/Freundin und Mitarbeiterin zu sein. Das geht sich nicht aus, der Körper zeigt die Grenzen auf, die man selbst nicht gesetzt hat. WAS TUN ALS ELTERN: hinsehen und erkennen, wann das Kind Ruhe braucht, nicht bespaßt werden soll. Zeit zum Träumen und für Langeweile lassen. WAS TUN ALS ERWACHSENER: Die eigenen Grenzen erkennen und setzen. Wenn man seine Belastbarkeit und Sensibilität annimmt und lernt, damit umzugehen, werden Reizsituationen vermieden. Lebensmittel: Histaminreiche Lebensmittel wie z.B. die ersten Erdbeeren können zu Hautreaktionen führen. Wenn dann noch ein kleiner Infekt lauert oder der Schulstress gerade heftig ist, multiplizieren sich diese -für sich kleine- Reize und können die Haut in Turbulenzen stürzen. WAS TUN: Gerade in Zeiten mit hohem Infektionsaufkommen besonders bewusst mit Stress umgehen und auf die Ernährung achten. Also lieber einen Tag Schule auslassen, wenn gerade alle krank sind, und auf gut verträgliche Lebensmittel setzen. Das sind selten die echten Vitaminbomben – Gemüse und Obst lösen oft Allergie aus –, sondern öfters die Speisen, die als Regenerationskost bekannt sind. Infekte: Nach Covid, Grippe und Impfungen ist das Abwehrsystem des Körpers hochgefahren, das Immunsystem ist sozusagen in Allarmbereitschaft. Auch hier kann sich ein kleiner Reiz zum Auslöser für massive Hautreaktionen entwickeln. WAS TUN: besonders achtsam sein, Reizen ausweichen, für Ruhe sorgen. Umweltfaktoren: Auch Kleidung, die mit Synthetik und bedenklichen Farbstoffen oder Chemikalien zum Schutz bei langen Transport belastet sind, Umweltgifte, die in Luft und Möbeln lauern, können Reize auslösen und oft als Kreuzallergie mit anderen Empfindsamkeiten auslösend für Hautreaktionen wirken. WAS TUN: Bewusst einkaufen, lieber weniger kaufen, auf Qualität achten, gute, hochwertige Kleidung - auch gebraucht - in Tauschbörsen erstehen. Auf europäische Produkte achten, denn hier sind Herstellungsvorschriften strenger als anderswo. Wir empfehlen gerne das Label Hautwohl, hypoallergenes Spielzeug und Kinderkleidung speziell entwickelt für neurodermitische Kinder, aus hochwertiger, kühlender Baumwolle. Ich hoffe, euch mit diesen Informationen ein wenig weiter geholfen zu haben, und wünsche Euch und Eurer Haut alles Gute. Eure Kerstin
Erfahre mehrWie ich das KAMI SOS Hautpflegeöl verwende
Wir bekommen viele Anfragen von Menschen, die sich für unsere KAMI skincare Produkte interessieren und wissen möchten, ob sie für ihr Problem geeignet wären. Wir möchten heute den Bericht von KAMI skincare Partner Elisabeth mit euch teilen. Sie ist ein KAMI Fan der ersten Stunde. Hallo Ihr Lieben. Heute melde ich mich mal bei Euch. Darf ich mich kurz vorstellen? Mein Name ist Elisabeth. Ich bin unter anderem das rechtliche Gewissen bei KAMI, in einem früheren Leben war ich nämlich Juristin. Jetzt bin ich Mutter von vier lebhaften Burschen (12, 12, 11 und 7) und Gesellschafterin von KAMI.Als meine Freundin Kerstin mir vor einigen Jahren von „ihrem Wundermittel namens Kami“ erzählt hat, war ich gleich begeistert. Seit meine Kinder auf der Welt sind versuche ich die diversen Wehwehchen möglichst mit Hausmittel zu kurieren. Also Brustwickel mit Zwiebel, Honigmilch und Arnikacreme statt Hustensaft und Paracetamol. Und ich bin eigentlich sehr gut damit gefahren! Daher hat mich Kerstins Wundermittel mit Murmeltieröl sehr interessiert, besonders weil zwei meiner Kinder starke Neurodermitis-Ausschläge in den Kniekehlen, Armbeugen und an den Oberschenkel hatten. Als ich dann angefangen habe, die Stellen mit dem Öl zu behandeln, ging es ihnen bald besser. Also keine Frage, dass ich ja gesagt habe, als Kerstin fragte, ob ich bei der „Professionalisierung“ von KAMI mitmache. Nun verwende ich die KAMI Produkte natürlich intensiv. Der Familienfavorit ist – besonders jetzt im Winter - der Balsam. Er bringt meine rauen Hände und die roten Schnupfennasen wieder in einwandfreien Zustand, der Ehemann schmiert ihn auf die trockenen Lippen beim Skifahren und der eine Sohn verwendet ihn heimlich als Hautcreme. Der KAMI SOS Rolli ist sowieso immer dabei für die kleinen Schmerzen unterwegs. Also wenn der Kleinste unterwegs von Ameisen gebissen wird und meint, dass er nicht mehr weitergehen kann, dann zücke ich meinen KAMI-Roller und zaubere alles weg. Der Zauber funktioniert auch bei leichten Verbrennungen, Mückenstiche, Sportlerellbogen oder auch bei Wachstumsschmerzen. Das KAMI SOS Öl mische ich mir, besonders im Winter, in meine Fußcreme und in die Sonnencreme beim Skifahren, dass diese etwas reichhaltiger wird. Mein Mann hingegen verreibt das Öl direkt nach dem Rasieren auf das Gesicht und reduziert somit seine eingewachsenen Barthaare und roten Stellen auf den Wangen und am Kinn. Das Einzigartige an KAMI, das Murmeltieröl, ist halt ein wirklich vielseitig einsetzbares Wundermittel, das schon meine Mutter bei ihren Operationsnarben verwendet hat und mir daher eigentlich schon lange geläufig, aber in Vergessenheit geraten war. Außerdem war die Ölflasche meiner Mama stinkig und nicht ansehnlich. KAMI skincare ist für mich deshalb so gelungen, weil es auf unsere traditionellen natürlichen Heilmittel zurückgreift, aber gut duftet und auch schön ausschaut. Ihr seht der Einsatzbereich von KAMI Produkten ist ziemlich breit und auch wir bekommen immer wieder Berichte über neue Einsatzbereiche. Wo setzt Ihr KAMI ein? Schreibt uns, wir freuen uns sehr über Erfahrungsberichte und vorher/nachher Fotos. Liebe Grüße Elisabeth
Erfahre mehrHautpflege im Winter
Auch wenn dieser Winter bisher sehr mild ausfällt ist er dennoch eine Herausforderung für unsere Haut. Die Temperaturunterschiede zwischen drinnen und draußen, die trockene Heizungsluft und vor allem trockene Luft setzen ihr zu. Was wir tun können, um sie gesund durch den Winter zu bekommen verrät uns heute Dr. Kerstin Schallaböck, Allgemeinmedizinerin, 4-fach Mama und Gründerin von KAMI skincare. „Wenn wir echter Kälte ausgesetzt sind, drosselt der Körper die Durchblutung der Haut, um die Wärme des Körpers für unsere Organe zu erhalten. Durch die schwächere Durchblutung sind auch Sauerstoff- und Nährstoffzufuhr niedriger, der Stoffwechsel der Haut läuft auf Sparflamme. Dadurch wird auch die Talgproduktion unserer Haut niedriger und unsere Haut wird weniger vor dem Austrocknen geschützt. Trockene Haut wird spröde, das sorgt für weiteren Feuchtigkeitsverlust, Heizungsluft verschlimmert die Situation. Die Haut spannt, juckt, rötet sich und schuppt. Die Talgproduktion von Kinderhaut ist im Vornherein schon niedriger, außerdem ist Kinderhaut dünner und daher noch mehr gefährdet. Schutz ist hier wichtig, auch wenn Kinder das Eincremen gar nicht mögen. Was ist bei Hautpflege im Winter zu bedenken? Es geht um Zweierlei: wir müssen erstens unserer Haut ausreichend Feuchtigkeit zuführen und zweitens, dafür sorgen, dass diese Feuchtigkeit nicht verloren geht also nicht austrocknet. Feuchtigkeit zuführen: auch im Winter braucht die Haut Feuchtigkeitscremen oder Seren. Natürlich kann man auch gleich nach dem Baden bzw. Waschen das Verdunsten des aufgenommenen Wassers durch Körper- oder Gesichtsöle verhindern. Außerdem sollte man auch im Winter darauf achten, ausreichend zu trinken. Feuchtigkeit bewahren: um den sogenannten transepidermalen Wasserverlust zu verringern, sollte die Haut durch rückfettende Produkte geschützt werden. Durch sogenannte Okklusion – also Zudecken – entsteht eine Barriere, die die Feuchtigkeit am Verdunsten hindert. In diesem Zusammenhang wird in zahlreichen Medien derzeit das sogenannte "slugging" propagiert. Darunter versteht man das dicke Eincremen des Gesichts mit Fettcremen, oft wird hier Vaseline empfohlen. Vaseline ist ein Mineralölprodukt und obwohl es natürlich absolut rein und gesundheitlich unbedenklich ist, kann unsere Haut damit nicht arbeiten, es wird ihr also nichts zugeführt. Jedes natürliche Öl ist für die Haut wertvoller, da es Fettsäuren und Nährstoffe zuführt. Durch diese dicke Fettschicht wird viel Wasser in der Haut gehalten, also am Verdunsten gehindert. Bei extremer Beanspruchung und sehr trockener Haut kann das von Vorteil sein, im Normalfall wird aber viel in Kleidung und Bettwäsche landen. KAMI SOS Hautpflegeöl enthält neben Linol- und Linolensäuren, die der Zusammensetzung unserer Haut sehr ähnlich sind, auch einer Vielzahl von Nährstoffen und Spurenelementen, die die Haut zusätzlich beruhigen und ausgleichen. Wenn Sport und Spiel im Freien geplant ist, eignet sich der KAMI SOS Balsam noch besser, er enthält auch Sheabutter, Bienenwachs und pflanzliches Linolen, also ein ideales Produkt für „slugging“. Außerdem ist es im Winter wichtig, richtig zu baden oder zu duschen: das Wasser sollte nicht zu heiß sein – ca 35 Grad Celsius sind gut – und man sollte auf austrocknende Seife und alles, was den pH -Wert der Haut zusätzlich belastet, verzichten. Ideal sind pH hautneutrale Waschprodukte wie zB das KAMI Waschfluid. Problemhaut im Winter: Menschen mit atopischer Dermatitis/Neurodermitis leiden im Winter stärker unter Schüben da ihre Haut noch leichter austrocknet. Hier sollte vorbeugend mit Hautbarriere stärkenden Produkten gearbeitet werden, die die Widerstandsfähigkeit der Haut verbessern. Wenn das Austrocknen verhindert werden kann, sinkt auch die Entzündungsbereitschaft. Wasser in Öl Emulsionen oder Öle sind sehr gut geeignet und auch das KAMI SOS Hautpflegeöl und der KAMI SOS Balsam unterstützen und beruhigen hier ideal. In diesem Sinne wünsche ich Euch noch schöne Feiertage Eure Kerstin Schallaböck
Erfahre mehrHautbarriere und Hautmikrobiom
Allerorts liest man über die Gesundheit der Hautbarriere und des Hautmikrobiom, aber was steckt wirklich hinter diesen Begriffen und welche Bedeutung haben sie für uns? Wie kann ich etwas für gesunde und schöne Haut tun, ohne mich in die medizinischen Details einzulesen? Das ist vor allem für Menschen mit Hautproblemen wie zum Beispiel atopischer Dermatitis (medizinisch für Neurodermitis) interessant, aber auch für diejenigen, die unter sehr trockener, leicht geröteter Haut leiden. Ein paar einfache Erklärungen und Tipps zu diesem Thema liefert Dr. Kerstin Schallaböck, Allgemeinmedizinerin mit Praxis in Wien, vierfach Mutter und Gründerin von KAMI skincare. „Ich bin Allgemeinmedizinerin und keine Dermatologin, habe aber im Zuge meiner Praxistätigkeit immer sehr viel mit Hautbeschwerden zu tun, da durch die Haut viele Gesundheitsprobleme sichtbar werden. Auch durch die Neurodermitis meines jüngsten Sohnes habe ich mich intensiv mit der Thematik Haut beschäftigt. Das war dann auch der Grund für die Entwicklung des KAMI SOS Hautpflegeöls, da ich keine Pflegeprodukte fand, die wirklich langfristig etwas für die Gesundung der Haut beitrugen. Jetzt wird es kurz medizinisch: Wir wissen, dass die Haut vereinfacht gesprochen in drei Schichten aufgebaut ist. Als unser größtes Organ hat sie eine bedeutende Barrierefunktion: Die Haut schützt uns vor dem Austrocknen, vor Temperaturschwankungen, UV-Strahlung, Keimen und vielem mehr. Nur die oberste Schicht (Epidermis) ist für Pflegeprodukte zugänglich, sie bildet auch die sogenannte Hautschutzbarriere. Nur dort kann man etwas gegen das Austrocknen der Haut, auch transepidermaler Wasserverlust genannt, tun. Auf unserer Haut befindet sich eine natürliche Schutzschicht, das Hautmikrobiom. Dieses ist zwar nicht Teil der Haut, aber für die Hautgesundheit sehr wesentlich. Es ist eine einzigartige Schutzschicht aus Mikroorganismen, die symbiotisch bei der Verteidigung gegen schädliche Keime helfen. Die Forschung steht bei der völligen Aufklärung der Zusammenhänge zwar noch am Anfang. Eines ist aber jetzt schon klar: zu sauber ist nicht gut. Wenn die Hautzellen von den unteren Schichten nach oben wandern, schlichten sie sich aufeinander, Lipide verbinden sie. Diese Epithelisierung sollte möglichst gleichmäßig sein, um zuverlässig zu schützen. Dabei können Pflanzenextrakte wie zB Calendula unterstützen. Wenn die Hautbarriere nicht stark genug und daher durchlässig ist, kommt es zu starkem Wasserverlust. Die Haut fühlt sich zunächst rau an, es kommt zu Rötungen, Jucken und schließlich können Keime aktiv werden und Entzündungen auslösen. Wie kann man die Hautbarriere stärken: Fette und fettlösliche Wirkstoffe – gerade die von Pflanzen – dringen leichter in die Hornschicht ein als wasserlösliche Substanzen, daher sind Fette gut. Wenn diese dann aktiv etwas zur Epithelisierung beitragen, kann eine Reparatur der Hautbarriere erfolgen. Gleichzeitig müssen Betroffene etwas gegen Entzündungen tun, vor allem bei Neurodermitis. Hier kommt wieder das Hautmikrobiom ins Spiel: Gesunde Haut ist ja nicht „keimfrei-sauber“, sondern, so wie auch unser Darm, von einem gesunden Mikrobiom besiedelt. Dort unterstützen „gute“ Keime, die Schlechten in Zaum zu halten. Daher haben Kinder, die auf einem Bauernhof am Land aufwachsen, auch seltener Hautprobleme. Ihre Haut hat von Beginn gelernt, sich zu verteidigen. Um die Selbstverteidigungskraft der Haut zu erhalten, sollte man es mit der Reinlichkeit nicht übertreiben, pH hautneutrale Waschsubstanzen verwenden und vor allem auf natürliche Pflege setzen. Wobei gute Qualität wichtiger ist als Menge. Und hier kommen unsere KAMI skincare Produkte ins Spiel: Mein erstes Produkt, das KAMI SOS Hautpflegeöl, ist in zweierlei Hinsicht besonders gut für Haut mit gestörter Hautbarriere Funktion: Erstens pflegt es die entzündliche Haut und zweitens stärkt und repariert es die Barrierefunktion der Haut. Das KAMI SOS Hautpflegeöl wirkt wegen unserer einzigartigen Kombination an natürlichen Ölen. Das Marmot oil (Murmelöl), seit Jahrhunderten für verschiedene entzündliche Probleme in Gelenken und Haut genutzt, enthält eine natürliche Kombination an Kortikosteroiden. Diese Kortikosteroiden wirken, auch wenn es nur 1/80tel der Kortison-Konzentration von medizinischen Cremen ist, doch wunderbar beruhigend. Die Kombination von Linol- und Linolensäure mit unseren synergetisch wirkenden Pflanzenölen und Pflanzenextrakten, sorgt dafür, dass die Wirkstoffe gut in die Haut eindringen und die Haubarriere reparieren können. Außerdem sollten Patienten mit entzündlichen Ausschlägen allzu gründliches Waschen und vor allem klassische Seifen vermeiden. Unser KAMI Waschfluid ist aber perfekt geeignet für Ekzem geplagte Haut, da es stark rückfettend und pH-hautneutral ist. Bei Kälte sollte die Haut gegen Mikro-Erfrierungen geschützt sein: Wasser, das unsere Haut enthält, oder auch in Feuchtigkeitscremen und -seren ist, kann frieren und dadurch für Rötungen sorgen. Eine zusätzliche Fettschicht auftragen oder ein paar Tropfen KAMI SOS Hautpflegeöl in der normalen Tagespflege hilft der Haut schon sehr. In diesem Sinne wünsche ich einen guten Start in den Winter Eure Kerstin Schallaböck
Erfahre mehrDie Hautbarriere natürlich unterstützen
Hautprobleme werden immer häufiger, vor allem bei Kindern. So sind zB zwischen 10-15% der Säuglinge und Kleinkinder von atopischer Dermatitis, aka Neurodermitis betroffen, davon 20% mit schwerem Verlauf. Auch wenn nur 3-10% der Betroffenen die Probleme im Erwachsenenalter beibehalten, so ist doch der Leidensdruck für Kinder und ihre Eltern sehr groß. Bei Dr. Kerstin Schallaböck, Allgemeinmedizinerin und 4-fach Mama war er so groß, dass sie sich entschloss, selbst auf die Suche nach natürlichen Hilfsmitteln zu gehen. Sie erklärt hier, warum die Stärkung der Hautbarriere wichtig ist und was die Inhaltsstoffe in KAMI skincare dazu beitragen. „Auch wenn bei einem akuten Schub die entzündungshemmende Therapie im Vordergrund steht, muss man als Basistherapie die Hautbarriere stärken. Es gibt Studien die zeigen, dass eine tägliche wirkstofffreie Pflege die Ekzem-Schübe abschwächen können. Apotheken bieten unterschiedliche Produkte an, ich bevorzuge rein natürliche Pflegekomponenten, so wie ich sie in KAMI skincare verwende. Im Folgenden möchte ich einige unserer Ingredients und ihre Wirkung vorstellen. Welche Inhaltsstoffe verwenden wir für KAMI skincare? Das Murmelöl und seine Wirkung haben wir euch in unserem Blog bereits im Detail vorgestellt. Hier sei nur wiederholt, dass Murmelöl nicht nur entzündungshemmend wirkt sondern mit seinen Linol- und Linolensäuren auch Barriere-stärkend. Daher ist es IDEAL für die Pflege von Ekzem-geplagter Haut! - In unserem SOS Öl, dem SOS Balsam und dem 2 Phasen Spray enthalten. Weintraubenkern-Öl wird seit dem Mittelalter für die Hautpflege verwendet. Es hat einerseits einen hohen Gehalt an Lecitin, das auch in unserer Zell Membran enthalten ist. Lecitin trägt zur Stärkung der Hautbarriere bei und hat feuchtigkeitsspendende Wirkung. Andererseits enthält Weintraubenkern-Öl auch viel Linolsäure, die durch verbesserte Zellerneuerung und Zellschutz zur Wundheilung beitragt. - In unserem SOS Öl und dem 2Phasen Spray enthalten. Reiskeim-Öl enthält Gamma Oryzanol, das in Kombination mit dem ebenfalls in KAMI enthaltenen Tropocerol (Vitamin E) antioxidant wirkt und so durch Licht/sonne entstandene Schäden an kollagenen Fasern reduziert. Seine Phytosterole stärken die Hautbarriere und beruhigen sensible Heut, es spendet in der Tiefe Feuchtigkeit und beruhigt Juckreiz. - In Unserem SOS Öl, dem SOS Balsam und dem 2-Phasen Spray enthalten. Oliven-Öl ist dem Hautsebum sehr ähnlich, auch dieses Öl wird seit dem Altertum für die Pflege verwendet. Es wirkt schmerzlindernd und regenerierend aber auch wärmend weshalb es in KAMI nur dosiert eingesetzt wird.- In unserem SOS Öl, dem SOS Balsam und dem 2 Phasen Spray enthalten. Das ätherische Öl der Tanais Annuelle, einer verwandten der Kamille, enthält viel Chamazulen, das feuchtigkeitsspendend, entzündungshemmend und beruhigend wirkt. Es hemmt freie Radikale und stärkt das Immunsystem, auch bei juckenden Allergie-Beschwerden. Sein erdig floraler Duft wirkt außerdem stressmindernd. - In allen KAMI skincare Produkten enthalten. Karottensamen-Öl wirkt klärend und regt die Zellregeration an. Es wirkt sehr pflegend und beruhigend, auch für reife und gereizte Haut. Sein Carotol schützt außerdem vor Infektionen. - In allen KAMI skincare Produkten enthalten. Unraffiniertes Weizenkeim-Öl ist ein hervorragendes Wirkstoff-Öl, das in der Tiefe wirkt. Es ist sehr gut für reife und Barriere-gestörte Haut, da die Tropocerole und Caretinoide die Durchblutung verbessern. Seine ungesättigten Fettsäuren machen es zu einem guten Radikalenfänger, Vitamin A, E, B, D und Spurenelemente nähren und epidelisieren gestresste Haut. - In unserem SOS Öl, dem SOS Balsam und dem 2-Phasen Spray enthalten. Sheabutter, ein Fett der Shea Nuß, wird in Afrika in traditioneller Handarbeit von den Frauen gewonnen und hat eine sehr feuchtigkeitsspendende Wirkung. Seine unverseifbaren Fette wirken außerdem beruhigend und stärken den Lipid-Mantel der Haut. Sie wird auch von irritierter, empfindlicher Haut sehr gut vertragen. - In unserem SOS Balsam enthalten. Die Bio Aloe Vera, die in unserem 2 Phasen Spray enthalten ist, hat viele positive Wirkungen: so spendet sie bekanntermaßen Feuchtigkeit, wirkt beruhigend und entzündungshemmend. Was nicht so bekannt ist: sie enthält auch Enzyme, Mineralstoffe, Polysaccharide, Vitamine und Antioxidantien und ist somit ein echtes Power-Paket für empfindliche, trockene Haut. Copaiba Balsam wird in nachhaltiger Weise von den immergrünen Copaifera Bäumen im Amazonas Gebiet geerntet. Dabei werden dem Baum immer nur 1-2 Liter pro Jahr entnommen. Von den Ureinwohnern wird dieser Balsam seit jeher gegen eine Vielzahl von Hautbeschwerden eingesetzt, er wird für seine entzündungshemmenden Eigenschaften sehr geschätzt und ist ideal für pflegebedürftige, sensible und barriere-gestörte Haut. - In unserem Wasch-Fluid enthalten. Das war nur ein Teil der Naturschätze, die wir in unsere KAMI Produkte gepackt haben. Es sind - Gottseidank - so viele gute Inhaltsstoffe, die uns die Natur schenkt, ich werde euch die anderen in weiteren Blogs vorstellen! Bis dahin - gesund bleiben Eure Kerstin Schallaböck
Erfahre mehrHausmittel für die Stärkung des Immunsystems und bei Erkältungen
Heute möchten wir über ein sehr aktuelles Thema schreiben denn auch in der Ordination von unserer Gründerin, Dr. Kerstin Schallaböck ist zu spüren, dass derzeit eine Erkältungswelle über uns hinwegschwappt. Aber was kann man präventiv tun, wie schütze man sich selbst und die Familie vor Erkältungen? Und was kann man tun, wenn die Erkältung da ist, ohne gleich die ganze Pharmaindustrie zu Hilfe zu nehmen. Im Folgenden verrät uns Kerstin Schallaböck, Allgemeinmedizinerin, Mutter von vier Kindern und Gründerin von KAMI skincare ihre Tipps. Sie vertraut schon immer auf Hausmittel und vertritt die Meinung, dass bei einer Erkältung nicht mit Kanonen auf Spatzen geschossen werden soll. „Die Erkältungswelle hat uns diesen Herbst besonders früh und kräftig erwischt. Prinzipiell ist nichts Schlimmes daran, wenn Kinder ab und an verkühlt sind: das Immunsystem kann üben und entwickelt sich. Das garantiert eine höhere Widerstandskraft als Erwachsener. Aber trotzdem einige Tipps, dass es nicht zu Erkältungen kommt: Schwitzen und Frieren vermeiden, den Temperaturen angepasste Kleidung ist für Kinder in dieser Zeit besonders wichtig. Beim Weg in die Schule oder Kindergarten ist es noch kalt, zu Mittag kann es aber sehr warm sein. Ermögliche deinem Kind durch den „Zwiebellook“, also mehrere dünne Schichten, das individuelle Anpassen der Kleidung an das persönliche Temperaturempfinde. Das Kind sollte weder frieren noch schwitzen! Weder „Mutproben“ (wer kann länger kurze Hosen zur Schule tragen) noch Übervorsichtigkeit (Lass ja die Haube oben!) sind angebracht. Dem Kind zu früh warme Winterschuhe anzuziehen ist besonders schlimm, weil sie dann dazu tendieren, im Ausgleich zu den schwitzenden Füssen oben alles auszuziehen und auszukühlen. Vitaminhaltiges Essen beugt Krankheiten vor, besonders dunkelgrünes Blattgemüse, 100%ige Frucht- und Gemüsesäfte sowie farbiges Gemüse enthalten viele Enzyme. Ergänzend bieten Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte gesunde Kohlehydrate. Selen, ein wichtiges Spurenelement für die Immunabwehr, ist in Eiern, Paranüssen, Leber und Kabeljau und Tunfisch enthalten. Verzichten sollte man auf Zucker, Fertigprodukte und natürlich Alkohol. Propolis oder auch Aconitum napellus C30 Globuli können Widerstandskräfte stärken. Bewegung an der frischen Luft machen. Jede Art von Bewegung stärkt das Immunsystem, die Natur hilft zusätzlich. Man muss ja kein Anhänger des „Waldbadens“ sein, auch ein ganz altmodischer Herbstspaziergang und die bunten Blätter tun dem Körper und der Seele gut. Den meisten von uns geht das Maske Tragen auf die Nerven, trotzdem bietet sie für vulnerable Gruppen auch Schutz vor Erkältungen. Daher kann man sich schon überlegen, ob Maske im Gedränge oder in öffentlichen Verkehrsmitteln als Vorsichtsmaßnahme sinnvoll ist. Wenn es die Kinder oder uns dann doch mal erwischt hat, hier meine Tipps. Ich bin nicht alleine mit der Ansicht, dass Husten und Schnupfen nicht immer notwendigerweise ärztliche Behandlung benötigen. Wir und unsere Kinder müssen nicht immer funktionieren und fit sein, manchmal „darf“ der Körper auch krank sein und rasten. Wenn die Symptome allerdings schwerwiegend sind wie zum Beispiel Atemnot, Schmerzen beim Atmen oder tagelanges hohes Fieber ist natürlich eine ärztliche Abklärung nötig. Husten ist ein Symptom dafür, dass etwas die Atemwege reizt, sei es Schleim oder Krankheitserreger. Bei einfachem Husten hilft Tee, Wasser oder heiße Milch mit Honig durch seinen Verdünnungseffekt den Husten-Reflex zu lindern. Möchte man etwas „gegen“ den Husten machen, bieten sich mehrere pflanzliche Mittel (Phytopharmaka) an: Eine Mischung aus Eibisch-, Spitzwegerich- und Thymiansirup, diese kann jede Apotheke mischen. Thymiantee wirkt schleimlösend und Reiz lindernd. Eibischtee, eine Mischung der Blätter und Wurzel, lindert vor allem Hustenreiz. Auch Efeublättertee kann für die Krampf- und Schleimlösung eingesetzt werden, ist aber für Kinder nicht gebräuchlich. Inhalationen beruhigen, Inhalationen mit Eukalyptusöl können den Auswurf erleichtern und krampflösend wirken. Der gute alte Fichtenwipferl-Sirup aus Omas Küche wirkt beruhigend und schmeckt auch wählerischen Kindern. Einreibungen auf der Brust mit Eukalyptusbalsam oder anderen Vapo-Mitteln können über die Atemwege wirkend und den Husten erleichtern, außerdem tun die Streicheleinheiten der Seele gut. Eine Wärmeflasche unterstützt die Wirkung. Erhöhte Temperatur hat den Zweck, Krankheitskeime abzutöten. Rasch mit fiebersenkenden Mitteln zu agieren, ist kontraproduktiv da, die Keime im Körper verbleiben können. Lass Dein Kind bis zu einem gewissen Grad „ausfiebern“. Dabei hat jedes Kind eine ganz individuelle Temperatur, die noch normal ist. Wenn das Kind anfängt apathisch zu wirken, muss man das Fieber senken, sonst dehydriert es und der Kreislauf wird beeinträchtigt. Fiebersenkend wirken folgende natürliche Mittel: Hollerblütentee wirkt schweißtreibend und fördert auch die Bronchialsekretion. Man kann auch Hollerblüten und Lindenblüten 50/50 mischen, gern mit Honig oder Zitrone abschmecken. Wadenwickel (bitte NUR bei warmen Füßen anwenden!): Tücher mit lauwarmem Wasser befeuchten und Waden vom Knöchel bis zu Knie einwickeln, mit einem Handtuch abdecken. Zweimal nach 10 Minuten erneuern, dann 30 Minuten pausieren. Bei sehr kleinen Kindern eignen sich auch Bauchkompressen. Schwitzkur (ab 5 Jahren!): Baden mit ansteigender Wassertemperatur und gleichzeitig oder so schnell wie möglich danach einen heißen Fiebertee trinken. Anschließend in warme Decken oder Handtücher gewickelt für 30 Minuten ins Bett legen. Idealerweise sollte auch der Kopf, über den ein erheblicher Anteil des Wärmeaustausches läuft, abgedeckt werden. Falls die Mandeln geschwollen sind, können auch Apis D6 Globuli helfen. Rinnende Nasen sind natürlich einer der unangenehmsten Begleiter einer Erkältung. Auch hier ist das Sekret das Transportmittel des Körpers, um Keime zu entfernen. Daher sollten abschwellende Nasensprays nur in der Nacht eingesetzt werden, um ungestörten Schlaf zu ermöglichen. Tagsüber bitte auf Meerwassersprays oder Hyaluron-Sprays zurückgreifen, die beruhigen. Folgende Tipps können das Leben von Schnupfennasen erleichtern: abschwellende Inhalationen mit zB Eukalyptusöl oder auch Meersalz; Gute Taschentücher verwenden, die reiben weniger und schützen vor wunden Nasen; Prophylaktisch Nase und Lippen mit dem KAMI SOS Balsam einreiben, der schützt vor Reibung und beruhigt die Haut. Ist die Nase schon wund, einfach nach jedem Nase-Putzen auftragen damit die Haut verheilen kann. Ich hoffe, meine Ratschläge helfen Euch gut durch den Herbst zu kommen! Gesund bleiben Eure Kerstin Schallaböck
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